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Die besten kostenlosen Tools von Google im Überblick

Google ist längst weit mehr als nur eine reine Suchmaschine. Neben eigenen Geräten wie dem Smartphone Google Pixel gibt es zahlreiche Dienste und Programme für den Privatgebrauch oder zur Steigerung der Produktivität in Unternehmen. Den Überblick behalten, smarter arbeiten oder mit Freunden und Kollegen in Kontakt bleiben: Die Auswahl ist groß. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen einen Überblick der besten kostenlosen Tools von Google.

Informationen finden, Suchen und entdecken

„Die Informationen dieser Welt organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar machen.“ Das ist die oberste Mission von Google. Gewiss eine Herkulesaufgabe, denn Informationen und Fakten stecken heute nicht mehr nur auf klassischen Webseiten oder in Texten, sondern in einer Vielzahl an unterschiedlichen Medientypen wie Bildern, Präsentationen oder Audio-Content. Google möchte, dass wir die Antworten auf unsere Fragen so einfach und schnell wie möglich erhalten und zwar im passenden Format. Deshalb gibt es neben reinen Website-Links auch viele weitere Ergebnis-Typen wie Karten, Live-News oder Echtzeitdaten von Events.

Zu den meist genutzten Diensten des Alphabet Inc. Imperiums gehört ohne Frage die Google Suchmaschine. Daneben existieren aber weitere nützliche Helferlein, die das Leben stark vereinfachen. Alle der nachfolgenden Tools können völlig kostenlos genutzt werden. Mit einem Google-Account lassen sich viele der Tools im Ökosystem von Google verbinden.

Der Klassiker: Die Google-Suche

Die Google-SucheScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Die Google-Suche ebnet die Möglichkeit, Milliarden verschiedener Dokumente und Informationen gezielt zu durchsuchen. Die Website des nächsten Italieners, ein E-Book zum Thema Gesunde Ernährung oder Fotos vom Brandenburger Tor. Der Suchschlitz ist für viele Menschen seit mehr als 20 Jahren der Startpunkt Ihrer Webaktivitäten – egal ob auf dem Desktop, Smartphones oder Wearables.

Übrigens: Wussten Sie bereits, dass Google jeden Tag über 3,5 Milliarden Suchanfragen beantwortet und etwa 525 Millionen Anfragen noch nie vorher gestellt wurden? 15 % der Anfragen sind für Google vollkommen neu. Daher werden automatisierte Systeme eingesetzt, um trotzdem die relevantesten und verlässlichsten Informationen zu einer Frage anzuzeigen.

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Google Maps

Google MapsScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Maps ist der Online-Kartendienst von Google der mehr kann, als nur eine Route von A nach B zu berechnen. Neben der Navigation gibt es auch Vorschläge für Freizeitaktivitäten in der Nähe, die sich mit wenigen Klicks erkunden lassen. Auch ganze Ausflüge lassen sich mit der Listen-Funktion planen und durchführen. So kann man alle Sehenswürdigkeiten und Plätze, die man besuchen möchte ganz einfach sammeln und mit eigenen Notizen versehen.

Auch der schnelle und unkomplizierte Austausch bzw. die Synchronisation zwischen Smartphone und Desktop machen Google Maps zu einem nützlichen Helferlein. So kann man geplante Routen mit wenigen Klicks auf die Google Maps-App auf dem iPhone oder Android-Gerät senden. Dank der Echtzeitverkehrsdaten und Stauinformationen findet man immer die schnellste Route zum Zielpunkt. Übrigens: Das Tool ist nicht nur für Autofahrer gedacht, sondern kann auch für die Recherche von öffentlichen Verkehrsmitteln, Fußgängerwegen oder Radstrecken genutzt werden.

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Google Earth

Google EarthScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit Google Earth kann man unseren Globus virtuell bereisen. Möglich wird das dank hochauflösender Satellitenbilder, 3D-Ansichten von Geländen und Gebäuden, die für hunderte Städte zur Verfügung stehen. Die Wüste von Saudi-Arabien oder das Silicon-Valley? In Google Earth ist alles nur wenige Klicks und Sekunden entfernt. Google Earth kann im Browser als Web-App oder direkt auf dem Desktop genutzt werden. Auch für Smartphones stehen Apps zur Installation im App-Store und bei Google-Play bereit.

Google Übersetzter

Google TranslateScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Translate ist ein Programm, mit dem man Texte und Websites zwischen verschiedenen Sprachen übersetzen lassen kann. Einfach den zu übersetzenden Text eintippen, abscannen oder sprechen und mit wenigen Klicks kann man das fertige Resultat in der Zielsprache anzeigen lassen.

Google Translate kann man im Browser oder auf dem Smartphone nutzen. Es steht kostenlose im App-Store bzw. bei Google Play zum Download zur Verfügung. Außerdem gibt es eine kostenlose Browser-Extension, mit der man schnell und einfach eine komplette Webseite in einer anderen Sprache abrufen kann.

Google Chrome

Google Chrome BrowserScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Chrome ist ein schneller und sicherer Webbrowser, der auf nahezu allen Geräten und für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar ist. Über die Website können Installationspakete für Windows, mac Os oder auch Linux heruntergeladen werden.

Chrome kann mit vielen Erweiterungen bestückt werden, z. B. Google Translate, und bietet dank der Verbindung zum eigenen Google-Konto ein nahtloses Surferlebnis auf allen Ihren Geräten. Lesezeichen oder auch Passwörter können dann zwischen all Ihren Geräten synchronisiert werden. Das erleichtert das Surf-Erlebnis enorm, da Informationen und Daten schnell, einfach und sicher zur Verfügung stehen.

YouTube

YouTube Erstes VideoScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

YouTube ist die weltweit größte Videoplattform, die seit dem Jahr 2006 zum Google-Konzern gehört. Täglich werden weltweit unzählige Stunden Videomaterial gestreamt. Man kan eigene Videos mit der Welt teilen, Kanäle zu bestimmten Themen erstellen oder in Livestreams mit anderen Zuschauern interagieren. Mit YouTube-Premium gibt es ebenfalls ein Abo-Modell, dass ein werbefreies Streamen ermöglicht.

Übrigens: Wussten Sie, dass das erste Video auf YouTube am 24. April 2005 hochgeladen wurde? Es zeigt Youtube-Mitgründer Jawed Karim im Zoo.

Den Überblick im Datendschungel behalten

Fotos, Kontakt und Termine. Mit verschiedenen Apps und Programmen können Sie Ihre Medien und Daten kinderleicht auf allen Geräten verwalten.

Fotos

Google FotosScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Fotos ist ein kostenloser webbasierter Cloudspeicher für Fotos, Grafiken und Videomaterial. In der kostenlosen Variante lassen sich beliebig viele Fotodateien mit bis zu 16 MP und Videos mit bis zu 1.080p (HD) sichern. Auf die Nutzeroberfläche kann man über den Link photos.google.com von jedem Smartphone, Tablet oder Computer aus zugreifen. Ihr Content wird sicher gespeichert und kann nur von Ihnen bzw. Personen, denen Sie eine Freigabe erteilt haben, abgerufen werden.

Dank künstlicher Intelligenz werden Fotosammlungen schnell und komfortabel sortiert. Google Fotos erkennt beispielsweise bestimmte Personen und erstellt daraus smarte Fotosammlungen, sodass Sie sich mit wenigen Klicks eine komplette Fotodatenbank zu einem bestimmten Begriff anzeigen lassen können.

Google Kontakte

Google KontakteScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit dem Dienst Google Kontakte behalten Sie die Kontrolle über alle privaten und geschäftlichen Kontakte. Importieren Sie bestehende Kontakte aus anderen Datenquellen via CSV-Datei oder starten Sie ganz einfach mit der Google Kontakte App auf Ihrem Smartphone. Google Kontakte ist eine eigenständige Anwendung, die ebenfalls in vielen weiteren Google-Diensten wie Gmail zur Verfügung steht.

Notizen mit Keep

Google Notizen mit KeepScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Lösungen zur Ideensammlung gibt es wie Sand am Meer: Auch Google bietet mit der Notizen-App ein eigenes Werkzeug zur Sammlung von Ideen und Notizen an. Neben reinen Textnotizen können Checklisten erstellt werden und auch Medienformate wie Audio/Bild integriert werden.

Ein weiteres Feature ist die Erinnerung auf Basis des aktuellen Standortes. So können Sie sich beispielsweise automatisch an Ihre Einkaufsliste erinnern lassen, wenn Sie einen bestimmten Supermarkt betreten. Auch klassische Datumserinnerungen und das Teilen von Listen mit engsten Familienmitgliedern oder Freunden gehören zum Standard des Dienstes.

Kalender

Google KalenderScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Die Google Kalender-App bringt Leben in Ihren Terminplan. Dank der Integration von visuellen Medien wie Bildern oder Kartenausschnitten kann man leichter und schneller den Überblick behalten. Durch die Integration in andere Google Services wie Gmail oder My Business können Termineinladungen oder Events automatisch zu Ihrem bevorzugten Kalender hinzugefügt werden.

Alerts

Google AlertsScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Sie möchten keine Neuigkeiten zu einem bestimmten Theman mehr verpassen? Dann ist Google Alerts das passende Online-Tool. Es können beliebig viele Schlagwörter im eigenen Google-Konto definiert werden, über die man sich bei Neuigkeiten per E-Mail von Google benachrichtigen lassen kann. So kann man sich quasi einen persönlichen Newsletter zu interessanten Themen zusammenstellen.

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Arbeitsbeschleuniger

Sie möchten Ihre Team-Produktivität verbessern, Präsentationen verwalten oder Dateien sicher und geschützt speichern? Mit den folgenden Google-Tools optimieren Sie Ihre Workflows und sparen so Zeit, Geld und Nerven.

Docs

Google Docs - Microsoft Office Word AlternativeScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Docs ist ein sehr mächtiges und kostenloses Online-Textverarbeitungsprogramm. Erstellen Sie Dokumente in unterschiedlichen Formaten direkt im Browser. Für maximale Kreativität hat Google hunderte kostenlose Schriftarten zur Auswahl integriert.

Steigern Sie Ihre Produktivität dank intelligenter Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen. Gleichzeitig in einem Dokument arbeiten, miteinander chatten oder Änderungen kommentieren. Mit Google Docs ist das möglich. Und dank der Offline-Synchronisierung können Sie an Dokumenten auch weiterarbeiten, wenn die Internetverbindung gerade Mal nicht zur Verfügung steht. Im Web oder in der eigenen App für Smartphones und Tablets.

Tabellen

Google Tabellen mit Sheets erstellenScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Tabellen (Sheets) ist das Pendant zu Microsoft Excel. Komplexe Berechnungen durchführen, Statistiken und Zahlen visuell besonders aufbereiten: Mit Sheets ist das kostenlos möglich. Greifen Sie auch hier vom PC, Smartphone oder Tablet auf Ihre Tabellen zu und erledigen Sie Teamarbeiten dank der Möglichkeit zur gleichzeitigen Bearbeitung einer Tabelle im Handumdrehen.

Präsentationen

Google SlidesScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit Google Präsentationen (Slides) kann man Präsentationen online erstellen. Zum einfachen und schnellen Start stehen viele verschiedene Designs und Vorlagen sowie Hunderte von Schriftarten zur Auswahl. Mit Google Slides kann man Videos in Präsentationen einfügen oder Animationen kreieren. Der eigenen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Wie auch schon bei Google Docs oder Google Tabellen: Google Slides ist völlig kostenlos! Sie können über Ihren Computer, Ihr Tablet oder das Smartphone Präsentationen erstellen, darauf zugreifen oder sie bearbeiten – auch ohne Internetverbindung.

Formulare

Google FormulareScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit Google Formulare ist ein Online-Tool mit dem man den nächsten Ausflug planen kann, Anmeldungen für Grillfeiern verwalten kann oder spontane Abstimmungen und Votings durchführen kann. Die Formulare können bequem im Browser oder unterwegs mit dem Sparthone in der App verwaltet werden.

Es stehen zahlreiche Optionen für das Design und den Aufbau des Fragenkatalogs zur Verfügung – von der Auswahlfrage über die Drop-down-Liste bis zu linearen Skalen. Außerdem lassen sich mit wenigen Klicks Bilder und YouTube-Videos hinzufügen oder die Funktion zum Überspringen von Fragen nutzen – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Drive

Google Drive - Online Cloud SpeicherplatzScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Drive ist eine Cloud-Speicherplatz-Alternative zu Dropbox, OneDrive oder Amazon Drive. Ein großer Vorteil von Google Drive ist die nahtlose Integration in Google Docs, Google Tabellen und Google Präsentationen. Weitere Programme, die mit Drive verbunden werden können sind unter anderem Tools von Adobe (z. B. Photoshop) oder Atlassian Jira. Zur Einrichtung ist keine Migration aus vorhandenen Tools erforderlich. Aber auch Microsoft Office-Dateien lassen sich gemeinsam mit anderen bearbeiten, ohne sie vorher konvertieren zu müssen.

Google Drive unterstützt mehr als 100 Dateitypen, darunter MP3s, MOVs, JPGs, PDFs, CAD-Dateien oder Excel-Tabellen.

Kommunikationslösungen

Mit diesen Tools bleiben Sie mit Ihren Freunden oder Kollegen in Verbindung: In echtzeit über Chats, Video oder Telefonkonferenzen oder ganz klassisch auf dem E-Mail-Weg.

Gmail

GmailScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit Gmail sind Ihre Nachrichten, Termine, Kontakte und Chats mit anderen Google-Nutzern perfekt unter einem Dach verfügbar. Gmail bietet jedem Google-Nutzer bis zu 15 GB kostenlosen Speicher für E-Mails und andere Daten. Der Zugriff ist direkt über den Browser oder eine der zahlreichen Apps für Android oder iOS möglich.

Duo

Google DuoScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit Google Duo bleiben Sie immer und überall mit Ihren Freunden in Verbindung. Telefonieren mit bester Videoqualität auf Android- und iOS-Mobilgeräten, auf Computern sowie auf Smart Displays. Auch Gruppenanrufe sind mit bis zu 32 Personen möglich. Dank der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind alle Gespräche immer vor ungebetenen Mithörern geschützt – egal, ob Sie mit nur einem Gesprächspartner oder mit mehreren Personen sprechen.

Ihre Marke: Geschäftstätigkeit ausweiten

Starten Sie mit vielen digitalen Tools durch und machen Sie Ihr Unternehmen fit für das digitale Zeitalter. Die nachfolgenden Services unterstützen Sie bei der Optimierung Ihrer Online-Sichtbarkeit, der Monetarisierung von Webseiten oder bei der Datenanalyse.

Google Ads

Google Werbung buchen mit AdsScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Google Ads bietet Ihnen die Möglichkeit, mit Werbeanzeigen mehr neue Kunden zu gewinnen, Ihren Umsatz zu steigern oder einfach nur mehr Ladenbesuche zu erhalten. Ganz egal was Ihr Ziel ist: Mit Suchanzeigen zahlen Sie nur, wenn ein Nutzer in der Google-Suche oder im Suchnetzwerk von Google auf Ihre Anzeige geklickt hat. Mit Displayanzeigen lassen sich 90 % aller Internetnutzer beim Surfen, in Apps oder beim Videostreaming auf YouTube ansprechen.

Unser Tipp: Wenn Sie jetzt mindestens 120 Euro Werbebudget in Google Displaywerbung investieren, erhalten Sie weitere 120 Euro Werbebudget geschenkt. Mehr über das Angebot erfahren

Weitere Artikel zum Thema Google Ads:

AdSense

Google AdsenseScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Sie möchten mit Ihrer eigenen Online-Präsenz Geld verdienen? Mit Google Adsense ist das möglich. Hier stellen Sie anderen Werbetreibenden aus dem Google Ads-Netzwerk Ihre Anzeigenflächen zur Monetarisierung zur Verfügung. Dafür erhalten Sie entweder pro 1000-Einblendungen oder je Klick einen entsprechenden Anteil des Preises, den der Publisher an Google zahlt.

Um an Google Adsense teilzunehmen, müssen Sie Ihre eigene Website zur Überprüfung einreichen. Nachdem die Website akzeptiert wurde, können Sie über einen HTML-Code sofort starten und Werbung platzieren – entweder automatisch oder mittels manueller Anzeigenflächen-Platzierung.

Google My Business

Google My BusinessScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Mit einem My Business-Eintrag können Sie im Ökosystem von Google sichtbar werden. So werden Sie von potenziellen Kunden in der Websuche, in Maps oder über Sprachassistenten gefunden. Außerdem erhalten Sie wertvolle Einblicke in Zahlen und Suchanfragen. Sie können mit My Business einsehen, wie viele Personen auf Ihr Unternehmen in der Suche oder in Maps aufmerksam geworden sind.

Geben Sie Interessierten Personen Einblicke in Ihr Unternehmen. Zeigen Sie Fotos, virtuelle Rundgänge oder präsentieren Sie Sonderangebote.

Unser Tipp: Nutzen Sie den Eintragsservice von FLYERALARM Digital. Unsere Experten kümmern sich um die komplette Einrichtung Ihres Eintrags bei Google. Mehr über das Angebot erfahren

Analytics

Google AnalyticsScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Sie möchten detaillierte Einblicke in Ihre Website haben und wissen, wie viele Benutzer über welchen Marketing-Kanal zu Ihnen kommen? Dann ist Google Analytics das Mittel der Wahl. Das Webanalyse-Werkzeug liefert Ihnen einen detaillierten Einblick in Ihre erfassten Besucherströme. Die gesammelten Daten lassen sich auch mit anderen Google-Tools verbinden. So können Sie Google Analytics beispielsweise mit dem Datastudio oder der Search Console verknüpfen.

Weitere Artikel zum Thema Google Analytics:

Search Console

Google Search ConsoleScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Umfangreiche Berichte zur organischen Suche können Sie mit der Google Search Console einsehen. Diese Daten unterstützen Sie dabei, den Google Suche-Traffic Ihrer Website und deren Leistung zu messen sowie Probleme zu beheben. Damit Sie die Search Console nutzen können, müssen Sie zu Beginn die Inhaberschaft Ihrer Website bestätigen. Das geht beispielsweise über den Upload einer HTML-Datei im Root-Verzeichnis.

Optimize

Google OptimizeScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Sie können sich in Ihrem Team einfach nicht darauf einigen, ob Produktfoto A oder B auf Ihrer Website mehr Verkäufe für Ihr Unternehmen bringt? Mit Google Optimize können Sie in wenigen Minuten einen sogenannten A/B-Test oder einen multivariaten Test erstellen. So kann man bei genügend Website-Aufrufen statistisch den „Gewinner“ bestimmen und das Angebot für Ihre Nutzer verbessern. Optimize ist übrigens von Haus aus mit Google Analytics verknüpft. So kann man zeitnah ermitteln, wie die eigene Website verbessert werden kann.

Merchant Center

Google Merchant CenterScreenshot: Google / FLYERALARM Digital

Das Merchant Center von Google unterstützt Sie dabei, das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden über Werbeanzeigen hinaus zu optimieren. Präsentieren Sie Käufern Ihre Produkte sowohl auf bezahlten als auch auf unbezahlten Kanälen, indem Sie Ihre Informationen auf den jeweiligen Google-Plattformen bereitstellen. Ihre Produktdaten können mittels Feed-Verknüpfung oder manuellem Import im Merchant-Center aktuell gehalten werden. Das stellt sicher, dass potenzielle Kunden immer die korrekten Produktdaten zu Gesicht bekommen.

Digitale Wahlwerbung: Erfolgreicher Stimmenfang im Superwahljahr

Das Superwahljahr 2021 ist eröffnet! Je nach Bundesland sind die Bürgerinnen und Bürger gleich mehrmals dazu aufgerufen, Ihre Stimme abzugeben. Neben der Bundestagswahl stehen gleich sechs Landtagswahlen und die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus an. In unserem Ratgeber zum Thema Digitale Wahlwerbung im Superwahljahr zeigen wir Ihnen, mit welchen Werbemitteln und Werbemaßnahmen Ihre Partei die Wählerinnen und Wähler erreichen kann.

Welche Möglichkeiten haben Parteien, um die Menschen zu erreichen?

Der Kampf um die Stimmen der Wähler findet prinzipiell an mehreren unterschiedlichen Schauplätzen statt. Neben dem klassischen und bewährten Wahlkampf auf den Straßen und in den Fußgängerzonen, hat sich der Wahlkampf in den letzten Jahren immer mehr in soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter verlagert.

Die Zeiten in denen ausschließlich klassische Printmedien wie Plakate oder Plakatwände das Straßenbild prägten sind längst vorbei. Die Mediennutzung hat sich durch das Internet und Mobile Devices komplett geändert. Laut der ARD/ZDF Online Studie 2018 sind mittlerweile über 90 % der Deutschen online. Wahlwerbung in den digitalen Medien hat ein enormes Potential, das nicht unterschätzt werden sollte.

Welche Werbemittel und Werbemaßnahmen können Parteien für den Wahlkampf einsetzen?

Bei der Auswahl der richtigen Wahlkampfmittel haben die Parteien buchstäblich die Qual der Wahl: Um die öffentliche Wahrnehmung und die Stimmung der Partei zu beeinflussen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten und Werbemittel an.

Wahlwerbung Möglichkeiten:

  • Plakate und Poster aufhängen
  • Flyer und Flugblätter verteilen
  • Einsatz von Fahnen, Roll-Up-Displays bzw. Beachflags
  • Klassische Plakatwände oder Litfaßsäulen mieten und bekleben lassen
  • Digitale Außenwerbung auf Screens (Digital Signage)
  • Eigener Messestand für Promotion-Aktionen im Wahlkampf
  • Verteilen von Giveaways/Streuartikel (Bonbons, Snacks, Fruchtgummi, Kugelschreiber, Notizbücher, Haftnotizen, Postkarten)
  • Produktion von Radio-, TV- und Kinowerbung
  • Schaltung von klassischen Werbeanzeigen in Fachzeitschriften, Zeitungen und anderen Printmedien
  • Online-Werbung in sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram, Twitter) oder auf ausgewählen Websites (Banner)
  • Aufbau und Pflege einer Community in sozialen Netzwerken (Facebook-Page, Instagram-Profil)
  • Betrieb einer eigenen (Wahlkampf-)Website

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Online-Wahlkampf in den sozialen Netzwerken

Plakate und Flyer gehören zu jedem Wahlkampf dazu. Aber auch der Online-Wahlkampf auf dem digitalen Schlachtfeld ist ein nicht zu unterschätzendes Puzzleteil einer erfolgreichen Wahlkampfkampagne für die bevorstehenden Wahlen. Soziale Medien wie Facebook oder Instagram sind für viele Menschen mittlerweile die Hauptinformationsquelle geworden. Daher sind sie prädestiniert dafür, um eine große Anzahl an Menschen gezielt ansprechen zu können.

Viele Parteien und Politiker nutzen diesen Kanal bereits sehr aktiv und teilen mit Ihren Fans und Followern die neusten Informationen. Allerdings ist die Reichweite stark beschränkt und etwaige Inhalte einer Partei sind im Newsfeed auf Facebook nur für Personen sichtbar, die bereits mit der Partei interagiert haben, sie beispielsweise abonniert haben. Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, sollten Sie daher auf bezahlte Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram setzen. Wahlwerbung auf Facebook und Instagram ist besonders kostengünstig.

Vorteil: Sehr gezielte Bestimmung der Zielgruppe möglich

Als Partei kann man seine Wahlkampf-Botschaft durch gezielte Kampagnendefinition ganz geschickt einer festgelegten und genau ausgesuchten Zielgruppe präsentieren. Zur erfolgreichen Wählergewinnung können beispielsweise Alter, Geschlecht, Wohnort oder Interessen genau bestimmt werden. Es ist außerdem jederzeit möglich, den Kampagnenfortschritt live zu verfolgen. Sie sehen genau, wie viele Personen Ihre Anzeige gesehen und mit ihr interagiert haben.

Vorteil: Vandalismus im Wahlkampf wird eingedämpft

Während des Wahlkampfes klagen durchweg alle Parteien immer wieder über beschädigte und geklaute Wahlplakate. Die Formen der Beschädigung sind unterschiedlich: Plakate werden komplett abgerissen, beklebt oder bis zur Unkenntlichkeit beschmiert. Bei Online-Anzeigen ist diese Problematik vom Tisch.

Vorteil: Individuelle und multimediale Anzeigen (Bild/Video)

Authentizität ist besonders wichtig. Während Plakate rein statische Botschaften senden, bietet Bewegtbild in Form von Wahlvideos ganz neue Möglichkeiten für Wahlwerbung.

In Zeiten von Fake-News gibt es aber einiges was beachtet werden sollte, bevor man eine politische Kampagne auf Facebook schaltet.

Was müssen Parteien bei der Wahlwerbung auf Facebook beachten?

Der US-Konzern bereitet sich auf die anstehende Europawahl vor und sagt Fake-News nach diversen Skandalen in der Vergangenheit den Kampf an. Das soziale Netzwerk will politische Inhalte stärker kontrollieren. Laut einem Statement von Richard Allan (VP Global Policy Solutions), will Facebook durch die Einführung „neuer Werkzeuge“ die „Integrität der Wahlen“ schützen und die Transparenz politischer Werbung generell erhöhen. Hintergrund: Während dem US-Präsidentschaftswahlkampf im Jahr 2016 wurde dem Konzern vorgeworfen, zu wenig gegen die Verbreitung gefälschter Nachrichten (Fake-News) und Propaganda aus Russland unternommen zu haben.

Um Werbung mit politischem Inhalt in dem sozialen Netzwerk zu schalten, müssen von nun an die Identität und der Standort explizit bestätigt werden. Damit eine Einflussnahme von ausländischen Staaten (Auslandsfinanzierung) möglichst verhindert werden kann, muss vorab genau angegeben werden, wer für die Anzeigen bezahlt. Eine Einmischung soll so weitestgehend ausgeschlossen werden.

Gerade wenn eine Werbeanzeige sehr schnell online geschaltet werden soll, kann es aufgrund der Identitätsprüfung zu Verzögerungen kommen. Wenn Sie Ihre Onlinewerbung über FLYERALARM Digital buchen, können Ihre Werbeanzeigen sofort bei Facebook und Instagram einem großen Publikum zugänglich gemacht werden. Wir verfügen über die notwendige Autorisierung und können Ihre Kampagne ohne erneute Verifizierung direkt online schalten.

Maßnahmen gegen Wahlmanipulation –
Politische Anzeigen werden ab sofort gekennzeichnet

Alle politischen Kampagnen auf Facebook und Instagram werden in der EU klar über ein Label gekennzeichnet. Die Nutzer erhalten darüber mehr Details zur Anzeige. Neben den Kontaktdaten der Partei sieht man auch wer die Kampagne finanziert hat. Neben demografischen Merkmalen der Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Standort) ist außerdem ersichtlich, wie oft die Anzeige angezeigt wurde.

Wahlkampfwerbung ist ab sofort 7 Jahre abfrufbar

Facebook ist um mehr Transparenz bemüht. Deshalb werden Wahlwerbung und politische Kampagnen in einem eigenen Tool mit dem Namen „Ad Library“ gesammelt. Nutzer können damit ganz einfach herausfinden, welche Anzeigen auf der Plattform als politisch eingestuft worden sind. Zu jeder gespeicherten Anzeige sind Informationen wie die Anzahl der Einblendungen, Demografische Merkmale (Altersverteilung, Standort, Geschlecht) abrufbar.

Ab Mitte April wird Facebook außerdem Wahlwerbung blockieren, die nicht korrekt registriert wurde. Um Wahlwerbung oder Werbung zu Themen von nationaler Relevanz auf Facebook und Instagram schalten zu können, muss man einen Autorisierungsprozess durchlaufen. Nähere Informationen zu diesem Verfahren finden Sie hier.

Ad-Library Facebook Wahl Transparenz

In der Werbebibliothek (Ad-Library) von Facebook kann jeder die Details zu einer Kampagne einsehen.Screenshot: Facebook

Was muss bei der Gestaltung der Wahlwerbung beachtet werden?

Es existiert keine gesetzliche Reglung zur Gestaltung. Hauptsächlich wird die Gestaltung der Wahlwerbung durch das Grundgesetz eingeschränkt. Die Grundrechte (z. B. Menschenwürde) dürfen auf keinen Fall verletzt werden. Symbole und Zeichen verfassungswidriger Organisationen sind verboten! Weiterhin müssen wettbewerbswidrige, jugendschutz- und strafrechtliche Vorschriften eingehalten werden.

Beispiele von politischen Kampagnen bzw. Wahlwerbung auf Facebook

Wie genau eine Wahlkampfanzeige auf Facebook oder Instagram aussehen könnte, zeigen wir Ihnen anhand von verschiedenen Beispielen. Die Anzeige kann beispielsweise mit einer bestimmten Veranstaltung verknüpft werden oder den Nutzer zum senden einer Nachricht auffordern. Auch die Medien können beliebig gewählt werden. Sie können ein einziges Bild, eine Bildergalerie bestehend aus mehreren Bildern (Slideshow) oder auch ein interaktives Video verwenden.

Wahlwerbung auf Facebook

Wahlkampfwerbung der SPD Berlin im sozialen Netzwerk Facebook.Screenshot: Facebook

Facebook Wahlwerbung zur Europawahl 2019

Gesponsorte Werbeanzeige auf Facebook und Instagram von Politiker Phil Hackemann.Screenshot: Facebook

Wahlwerbung FDP

Ein weiteres Beispiel der FDP.Screenshot: Facebook


Jetzt eigene Wahlkampagne starten

Die nächsten Wahlen in der Übersicht

WahlDatum
Kommunalwahlen in Hessen14.03.2021
Landtagswahlen in Baden-Württemberg14.03.2021
Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz14.03.2021
Landtagswahlen in Thüringen25.04.2021 (verschoben auf 26.09.2021)
Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt06.06.2021
Kommunalwahlen in Niedersachsen12.09.2021
Bundestagswahl26.09.2021
Wahl zum 19. Berliner Abgeordnetenhaus26.09.2021
Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern26.09.2021

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Landtagswahlen in Thüringen bereits vor wenigen Tagen von April auf September verschoben.

Wahlwerbung online schalten:
Ganz einfach mit dem FLYERALARM Digital Marketingportal

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Artikel veröffentlicht: 19. Mai 2019 – Aktualisiert: 13. Januar 2021

So gehts: Mit dem Google Keyword-Planer die richtigen Suchbegriffe auswählen

Mit dem Google Keyword-Planer finden Sie die richtigen Keywords für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Verbessern Sie mit den gewonnenen Erkenntnissen Ihre Marketing-Kampagnen verbessern und sprechen Sie gezielt die Nutzer an, die nach Produkten und Dienstleistungen recherchieren, welche von Ihrem Unternehmen angeboten werden. Wie das Ganze funktioniert, zeigen wir Ihnen in diesem Ratgeber.

So unterstützt der Keyword-Planer Ihre Unternehmensziele

Wenn Sie eine Sammlung von Suchbegriffen und Wortphrasen imm Rahmen einer Keyword-Recherche erarbeiten müssen, ist dieses kostenlose Tool eine enorme Arbeitserleichterung, dass Sie bei der Durchführung dieses Rechercheprozess unterstützt. Um den Keyword-Planer starten zu können, benötigen Sie einen kostenlosen Google-Account und Zugriff zur Google Ads-Oberfläche.

Der Planer ist übersichtlich aufgebaut und bietet vielseitige Datenübernahmemöglichkeiten an, die Ihre Produktivität unterstützen. Mit wenigen Klicks sind komplette Keyword-Listen in eine neue Kampagne transformiert oder Excel-Tabellen zum Download verfügbar.

Der Keyword-Planer kann direkt im Browser gestartet werden und zeigt für hinzugefügte Suchwörter viele hilfreiche und nützliche Informationen wie die durchschnittlichen Suchanfragen (pro Monat) an. Damit lassen sich Keyword-Listen für Ihre Performance- & Content-Marketing-Kampagnen genau planen, sortieren und entsprechend Ihrem Ziel kategorisieren. Alle bereitgestellten Daten basieren auf historischen Daten. Eine Prognose ist mit dem Keyword-Planer nicht möglich.

Google Keyword Planner Tool

Vorteile des Keyword-Planer von Google

  • Neue Suchwörter entdecken: Sie erhalten Vorschläge für Keywords, die sich auf Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Ihre Website beziehen.
  • Durchschnittliches Suchvolumen: Sie sehen Schätzungen zur Anzahl der Suchanfragen pro Monat für ein Keyword.
  • Kosten besser kalkulieren: Sie sehen die durchschnittlichen Kosten für die Auslieferung Ihrer Anzeige bei Suchanfragen mit einem bestimmten Keyword.
  • Keywords organisieren: Sie erkennen, wie gut Ihre Keywords in Kategorien mit Bezug auf Ihre Marke oder Unternehmen passen.
  • Neue Kampagnen erstellen: Mit einem Keyword-Plan können Sie neue Kampagnen erstellen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf umfassender Keyword-Recherche.

Einen neuen Plan erstellen: So gehts

Um Vorschläge zu erhalten, müssen Sie zunächst einen neuen Keyword-Plan erstellen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die zum Ziel führen. Entweder geben Sie vorhandene Suchbegriffe ein, die sich auf Ihre Produkte und/oder Dienstleistungen beziehen oder Sie nutzen den automatischen Assistenten und lassen Google die Keywords anhand Ihrer Website vorschlagen. Google ruft ihre Website dann automatisch auf und sucht nach Suchbegriffen, die zum Inhalt der Seite passen.

Google Keyword Planer einrichten

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Keywords selbst eingeben möchten oder ob Google Ads Ihre Website durchsuchen soll um Vorschläge zu generieren.Screenshot: Google Ads / FLYERALARM.digital

Alle Daten in der Keyword-Liste können nach verschiedenen Kriterien sortiert werden. Neben der Eingrenzung der zu betrachtenden Zeitspanne lässt sich auch das zugrunde liegende Land und die Sprache anpassen. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn Sie einzelne Märkte voneinander abgegrenzt betrachten möchten. Sortieren und filtern kann man den kompletten Datensatz nach Keyword, durchschnittlicher CPC, Suchvolumen und Wettbewerb sowie den Geboten für oberste und unterste Position.

Google Keyword-Planner Spalten

Alle zur Verfügung stehenden Spaltennamen im Keyword-Planer-Tool (Stand: Januar 2021).Screenshot: Google Ads / FLYERALARM.digital

Nicht alle Werte können von Google bereitgestellt werden. So können beispielsweise nicht die organischen Daten von Konkurrenten ausgelesen werden. Es ist aber möglich, die Keyword-Liste mit organischen Daten von der eigenen Website zu füllen. Verknüpfen Sie dafür vorher Ihr Google Search Console-Konto mit dem Google Ads-Konto, um den Anteil an möglichen organischen Impressionen und die durchschnittliche organische Position zu sehen.

Wenn Sie die Daten mit Werten aus anderen Tools zusammenführen möchten, empfiehlt sich ein Abruf der Keyword-Ideen als CSV-Datei für Microsoft Excel oder die Übertragung in Google Docs.

Beispiel eines Excel-Exports aus dem Keyword-Planer:
Excel-Export der Keyword-Planer Daten

Conversion-Tracking für Google Ads einrichten: So gehts

Wissen Sie, wie viele Ihrer Nutzer ein Produkt gekauft, ein bestimmtes Formular heruntergeladen oder eine andere Aktion ausgeführt haben? Mit Conversion-Tracking können Sie auf Ihrer eigenen Website ganz einfach bestimmte Ergebnisse messen. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen Ihnen beispielsweise dabei, das Ergebnis Ihrer Google Ads Kampagnen zu verbessern. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Conversion-Tracking auf Ihrer Website implementieren.

Welche Kundenaktionen lassen sich mit Conversion-Tracking messen?

  • Kundenaktionen auf Ihrer Website: Das sind beispielsweise Einkäufe in Ihrem Online-Shop, Klicks auf spezielle Links oder Buttons, Formularaktionen, Neuregistrierungen, Newsletter-Anmeldungen uvm.
  • Telefonanrufe in Ihrem Ladengeschäft: Messen Sie Klicks auf Ihre Telefonnummer oder auch direkt die Anzahl der Anrufe in Ihrem Unternehmen.
  • App-Aktivitäten: Installationen Ihrer mobilen Android- oder iOS-App, durchgeführte Käufe oder andere Aktivitäten im Zusammenhang mit der App.

Conversion-Tracking nutzen: So gehts

Um die Vorteile des Conversion-Trackings in Google Ads nutzen zu können, benötigen Sie entweder ein aktives Conversion-Tag aus Google Analytics oder Google Ads.

Alternativ erhalten Sie bei der Buchung einer Conversion-Kampagne über das Marketingportal von FLYERALARM.digital einen Conversion-Tag (HTML-Code), den Sie auf Ihrer eigenen Website einbinden können. Sprechen Sie dazu gerne unser Team im Live-Chat an.

Gut zu wissen: Es gibt bestimmte Conversion-Arten, die kein Conversion-Tag benötigen. Wenn Sie beispielsweise Anrufe über Anruferweiterungen oder Nur-Anrufanzeigen erfassen, wird automatisch eine spezielle Google-Weiterleitungsnummer verwendet. Damit erhalten Sie folgende Informationen: Anrufdauer, Beginn und Ende des Anrufs und Ortsvorwahl des Anrufers. App-Installationen und In-App-Käufe über den Google Play Store werden außerdem automatisch ohne Tracking-Code als Conversions erkannt.

Wenn das Conversion-Tracking eingerichtet wurde, erhalten Sie wichtige Erkenntnisse über die Durchführung von bestimmten Zielen und Kundenaktionen. Damit lassen sich Google Ads-Kampagnen effizienter einstellen und auch die Smart Bidding-Gebotseinstellung kann in Ihren Kampagnen aktiviert werden. Ihre Gebote können dann anhand vieler verschiedener Signale an den individuellen Kontext des Nutzers angepasst werden. Zu diesen Signalen gehören unter anderem Gerät, Standort, Tageszeit, Remarketing-Listen, Browser und Sprache.

Conversion-Aktion in Google Ads erstellen

Conversion Aktion erstellen

In Google Ads können Sie verschiedene Conversion-Arten verwenden. Sie können entweder vorhandene Zielvorhaben aus Google Analytics importieren oder in Google Ads neue Conversion-Tags anlegen. Auch der Import aus lokalen Quellen und anderen Systemen wird unterstützt. Wie Sie dabei genau vorgehen, erklären wir Ihnen jetzt Schritt für Schritt:

  1. Zuerst müssen Sie sich mit Ihrem Google-Konto in Google Ads anmelden. Wenn Sie noch kein Google Ads-Konto haben, müssen Sie dies zuerst erstellen.
  2. Wenn Sie in Ihrem Google Ads-Konto angemeldet sind, müssen Sie in der oberen Navigation den Menüpunkt Tools und Einstellungen anklicken. Es öffnet sich ein weiteres Menü: Dort wählen Sie im Bereich Messung den Menüpunkt Conversions. Mitunter ist auch ein direkter Aufruf über den Link https://ads.google.com/aw/conversions möglich.
  3. Wenn Sie bereits bestehende Conversion-Arten angelegt haben, werden diese in der Tabelle angezeigt. Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie jetzt Ihre erste Conversion-Aktion erstellen. Klicken Sie dazu einfach auf das Plus-Symbol oder auf den Link.
  4. Bei der Erstellung einer Conversion-Aktion können Sie aus verschiedenen Beispielen wie Kauf abgeschlossen oder Neuregistrierung wählen. Außerdem können Sie einen Standardwert in Euro für diese Aktion festlegen. Wenn ein Produkt beispielsweise immer den gleichen Preis kostet, z. B. ein Abonnement, ist dies sinnvoll. Ansonsten sollten Sie den Betrag im Nachgang selbst im Code-Snippet festlegen.
  5. Sie können ebenfalls weitere Details wie den Namen der Conversion-Aktion oder auch die Dauer in Tagen für eine Zuordnung nach einer Interaktion mit Ihren Anzeigen festlegen. Wenn Sie beispielsweise 60 Tage festlegen, werden alle Conversion nach einem Anzeigenklick bis zu 60 Tage dieser Kampagne/Aktion zugeordnet.

Conversion-Aktion in Google Analytics erstellen

Zielvorhaben in Google Analytics erstellen

Eine weitere Möglichkeit ist Nutzung von Google Analytics. Dort können Sie für Ihre eigene Website bis zu 20 verschiedene Zielvorhaben (Conversion-Aktionen) erstellen. Diese können dann ganz einfach in Google Ads importiert und verknüpft werden. Was Sie dabei beachten müssen, erklären wir Ihnen jetzt Schritt für Schritt:

  1. Zuerst müssen Sie sich mit Ihrem Google-Konto in Google Analytics anmelden. Wenn Sie noch kein Google Analytics-Konto haben, müssen Sie dies zuerst erstellen.
  2. Danach finden Sie die Option Zielvorhaben in der Verwaltungs-Ansicht Ihrer Website (Property).
  3. Über den Button Neues Zielvorhaben können Sie eine neue Conversion-Aktion erstellen. Google Analytics bietet verschiedene vordefinierte Aktionen an, die man mit wenigen Klicks kostenlos importieren kann. Wir empfehlen Ihnen aber das Zielvorhaben selbst zu erstellen.
  4. In der Rubrik Zielvorhaben-Details müssen Sie festlegen, wann die Conversion ausgelöst wird. Conversions können unterschiedlich ausgelöst werden. Entweder nach einer bestimmten Zeit, die ein Nutzer auf einer Seite ist oder wenn ein bestimmtes Ereignis ausgelöst wird. Oft genügt es, wenn einfach eine Website-URL (z. B. www.ihredomain.de/kontakt.html) als Auslöser definiert wird.
  5. Nach der Einrichtung einer Aktion kann diese aktiviert und deaktiviert werden. Das Löschen von angelegten Aktionen ist allerdings nicht mehr möglich. Überlegen Sie daher gut, wie Sie Ihre Zielvorhaben erstellen.

Conversion-Tag auf der Website installieren

Wenn Sie Google Analytics als Quelle für Ihre Zielvorhaben verwenden, ist es nicht immer erforderlich, dass man für jedes Zielvorhaben (Conversion) ein individuelles Code-Tag auf der Website einfügen muss. Wenn Sie kein Google Analytics nutzen und rein auf das Google Ads-Conversiontracking zurückgreifen, muss allerdings für jede Conversion ein eigenes Tag implementiert werden.

Conversion Aktion einbinden

Conversion-Aktion in Google Ads: Möglichkeiten der EinbindungScreenshot: FLYERALARM.digital / Google Ads

Dafür gibt es drei gängige Methoden, die wir Ihnen jetzt vorstellen möchten:

Tag selbst einfügen: Quellcode anpassen

Die gängigste Variante ist die direkte Implementierung des Conversion-Tags im HTML-Code auf Ihrer Website. Dafür benötigen Sie aber Zugriff auf den Quelltext der Webseite. Je nach verwendetem Website-System, muss der Conversion-Tag in unterschiedlichen Dateien eingefügt werden. Dafür sind spezielle Kenntnisse erforderlich.

Wenn Sie beispielsweise einen Kaufabschluss messen möchten, muss das Conversion-Tag auf der Dankesseite Ihres Online-Shops eingefügt werden. Nach einem Kauf wird der Code dann automatisch ausgeführt und erfasst die Aktion. Wenn Nutzer einen AdBlocker oder andere Browser-Plugins verwenden, kann es vorkommen, dass die Anzahl der erfassten Conversions zwischen Google Ads / Google Analytics und Ihrem eigenen Shop-System abweicht.

Tag mit Google Tagmanager einfügen

Einfacher und deutlich flexibler gestaltet sich die Implementierung mit dem kostenlosen Tagmanager von Google. Die Conversion-Aktionen können damit direkt in einer Weboberfläche eingepflegt und verwaltet werden. Der Quellcode Ihrer Website muss damit nicht mehr bei jeder Änderung angefasst und aktualisiert werden. Das erhöht die Sicherheit und Stabilität der Website. Es muss bei der Installation des Tagmanager lediglich einmal der HTML-Code um den entsprechenden Tagmanager-Quellcode erweitert werden.

Google Tagmanager erstellen

Der Tagmanager eignet sich perfekt für folgende Conversion-Aktionen:

  • Klicks auf Buttons und Links messen
  • Formularaktionen (Ausfüllen, Absenden) messen
  • Download von PDF-Dateien messen
  • Neuregistrierungen und andere Leads messen
  • Messen, wenn Produkte in den Warenkorb gelegt werden
  • Produktverkäufe und Newsletter-Anmeldungen messen
  • Video-Plays messen

Erweiterungen und Plugins verwenden

WordPress, Joomla und weitere E-Commerce-Anwendungen lassen sich mit wenigen Klicks auch mit Erweiterungen und Plugins bestücken. Für WordPress gibt es zum Beispiel Tools, mit denen Conversion-Tags direkt auf den jeweiligen Seiten eingefügt werden können. Solche Plugin-Lösungen sind ideal, wenn Sie selbst keinen Zugriff auf den Quellcode Ihrer Website haben und nur den Admin-Bereich (Backend) nutzen können.

Ein beliebtes Plugin für die Kombination von WordPress und WooCommerce als Shop-System ist WooCommerce Google Ads Conversion Tracking. Das Google Ads Conversion-Tag kann damit ganz einfach aktiviert werden. Alles was man für die Aktivierung benötigt, ist die Conversion-ID und das Conversion-Label. Danach wird der entsprechende Conversion-Tag automatisch im Checkout bzw. auf der Dankes-Seite implementiert.

Conversion Tag im Tagmanager erstellen

Conversion-ID und -Label können direkt in Google Ads abgelesen und übertragen werden.Screenshot: FLYERALARM Digital / Google Ads

Achten Sie beim Einsatz von Plugins immer darauf, dass die Plugins aus vertrauenswürdigen Quellen heruntergeladen werden. Plugins stellen immer ein Sicherheitsrisiko dar, da das Kernsystem Ihrer Website um Code von Dritten erweitert wird.

Gut zu wissen: Wenn Sie Conversion-Tracking DSGVO-konform nutzen möchten, sind mitunter Anpassungen an den Datenschutzhinweisen und der Cookie-Richtlinie erforderlich.

Probleme und Fragen zur Einbindung?

Sie haben Fragen oder benötigen Unterstützung bei der Implementierung des Conversion-Tracking auf Ihrer eigenen Website? Kein Problem! Unsere Experten helfen Ihnen gerne kostenlos weiter. Wenden Sie sich dazu einfach mit Ihrer Bestellnummer von Google Display Ads im Live-Chat oder per Telefon an uns.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir diesen Service ausschließlich bestehenden Kunden mit einer aktiven Buchung von Google Ads anbieten können.

Tipps & Tricks für den Umgang mit negativen Bewertungen

Produkt- und Kundenbewertungen sind für Nutzer bei der Recherche und Wahl von Anbieter und Produkt ein wichtiges Signal für Kaufentscheidungen. Klar, dass negative Rezensionen vielen Anbietern ein Dorn im Auge sind, vor allem wenn Sie nicht der Wahrheit entsprechen oder der Verdacht naheliegt, dass der Mitbewerber dahinter steckt. Wie geht man damit um? In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten, wie Sie auf negative Bewertungen reagieren können.

Kundenbewertungen: Fluch und Segen?

Fast jeder kennt diese Situation aus eigener Erfahrung: Man hat ein günstiges Produkt gefunden und ist bereits auf dem Weg zum Kaufabschluss. Dann kommen die Zweifel. Soll ich es jetzt kaufen oder bereue ich den Kauf direkt im Anschluss? Es folgt der Blick auf die Kundenbewertungen und Erfahrungen mit dem ausgesuchten Anbieter. Und zack, eine schlechte Bewertung nach der anderen. Die meisten Nutzer sind jetzt bereits wieder weg und suchen den nächsten Anbieter, der das vermeintliche Schnäppchen ebenfalls anbietet. Wenn hier die Bewertungen stimmen, zahlt man gerne auch 1-2 Euro mehr.

Wer als Anbieter nicht direkt Vertrauen zum potenziellen Kunden aufbaut, hat es schwer. Denn viele Nutzer orientieren sich vor einem Kauf immer erst an Meinungen von anderen. Eines gleich vorweg: Negative Bewertungen vergraulen Kunden nicht immer. Sie gehören zu einem gesunden Bewertungsprofil dazu. Denn viele Nutzer wissen mittlerweile sehr gut, dass nicht alles unbedingt der Wahrheit entspricht, was im Internet zu finden ist. Fake-Bewertungen sind schnell erstellt. Und auch wenn es sich oft anfühlen mag, wie ein Schlag in das Gesicht, es gibt immer eine Chance, schlechte Bewertungen durch eine gekonnte Antwort in etwas Positives zu verwandeln.

Klar, positive Bewertungen sind natürlich super, aber mitunter gar nicht so gefragt, weil viele Nutzer gezielt nur die Bewertungen im Mittelfeld lesen, um sich einen realistischen Eindruck zu verschaffen. Denn es kann eben nicht immer nur alles glänzen. Das wäre zu schön um war zu sein. Das wird auch in der Studie Local Consumer Review Survey aus dem Jahr 2019 bestätigt.

Warum Sie Bewertungen auf keinen Fall unkommentiert lassen sollten

Es gibt keinen schlimmeren Fehler als Rezensionen – egal ob positiv oder negativ – unkommentiert im Internet stehen zu lassen. Sie haben richtig gelesen, auch positive Bewertungen sollten kommentiert werden. Dass dies in vielen Fällen leichter von der Hand geht als die Antwort auf eine negative Rezension, ist uns natürlich bewusst.

Umgang mit negativen Bewertungen

Regel Nr. 1: Antworten Sie auf Bewertungen – egal ob positiv oder negativ.

Wer Kritik ignoriert, suggeriert den Nutzern quasi, dass Sie recht haben. Das ist ein verheerendes Signal, das ebenfalls von der Studie bestätigt wurde. Nur 3 Prozent der befragten Nutzer gaben an, keine Antworten von Unternehmen auf negative Kritik zu lesen. Das bedeutet im Umkehrschluss: 97 Prozent schauen sich ganz genau an, wie Ihr Unternehmen auf die schlechten Bewertungen von anderen Internet-Nutzern reagiert.

Die erste schlechte Bewertung: Kein Grund zur Panik!

Eigentlich lief doch alles wie am Schnürchen, doch dann: Per E-Mail erfahren Sie über eine neue Bewertung auf Ihrem öffentlichen Social-Media-Profil. Jetzt bloß nicht in Hektik verfallen. Lesen Sie die Bewertung genau durch, und prüfen Sie das Feedback des Nutzers. Ist die Kritik gerechtfertigt oder handelt es sich um einen Troll, der Ihnen gezielt Schaden möchte? Je nach Einschätzung und Bewertung sollte nach einer gewissen Strategie gehandelt werden. Denken Sie ebenfalls daran, dass Sie jetzt die Chance haben, Ihre Firma wieder in das rechte Licht zu rücken.

Egal was der Auslöser für die schlechte Rezension war. Wir alle sind nur Menschen und Fehler können nun Mal passieren. Bleiben Sie im Umgang mit negativer Kritik authentisch und gehen Sie offen und ehrlich mit dem Feedback der Nutzer um.

Wichtig: Warten Sie mit einer Reaktion nicht zu lange. Nutzer erwarten eine Antwort innerhalb von wenigen Tagen. Wer zu lange wartet oder seine Kundenbewertungen nicht regelmäßig bearbeitet, riskiert ebenfalls die Gefahr von weiteren schlechten Bewertungen. Daraus kann sehr schnell ein Shitstorm entstehen, der einen großen Bogen schlagen kann.

Bei gerechtfertigter Kritik

Wenn die Kritik gerechtfertigt war, sollten Sie sich beim Nutzer dafür entschuldigen, dass es Mal nicht so lief, wie es eigentlich hätte laufen sollen. Prüfen Sie außerdem, ob vielleicht doch noch etwas im Sinne der positiven Kundenzufriedenheit korrigiert werden kann.

Fordern Sie den Nutzer beispielsweise auf, sich beispielsweise bei Ihnen im Kundenservice zu melden, um die Angelegenheit zu klären. Vielleicht gibt es ja sogar die Möglichkeit, dem Kunden mit einer Wiedergutmachung entgegenzukommen. Je nach Kulanzspielraum wäre das beispielsweise ein Gutschein für die nächste Bestellung oder eine anteilige Gutschrift.

Bei ungerechtfertigter Kritik

Oft basiert ungerechtfertigte Kritik auf einem persönlichen Missverständnis. Wenn Sie die Meinung des Rezensierenden nicht teilen und die Kritik in Ihren Augen ungerechtfertigt ist, sollten Sie trotzdem immer versuchen, konstruktiv und sachlich zu bleiben. Lassen Sie sich auf keinen Fall persönlich angreifen. Das zeigt potenziellen Kunden, dass Sie souverän mit Kritikern umgehen können und sie sich auch die Zeit nehmen, den Nutzer besser zu verstehen. Diese Learnings sind wichtig!

Bei Trollen / Shitstorm

Wenn ein Mitbewerber oder ein anderer Ihnen unbekannter Nutzer schlechte Bewertungen auf Ihrem Profil streut, besteht die Möglichkeit, diese bei Verstößen gegen die Richtlinien der jeweiligen Plattform löschen zu lassen. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie Sie Bewertungen bei Google löschen lassen können. Das klappt allerdings nicht immer. Schicken Sie uns dazu gerne eine unverbindliche Anfrage, denn in vielen Fällen können wir eine Löschung für Sie erwirken.

Antwortvorlagen für negative Rezensionen

Natürlich haben wir auch einige Beispiele herausgesucht, wie andere Unternehmen auf negative Kritik reagieren. Diese und weitere Textvorlagen möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Bleiben Sie immer sachlich und höflich und erstellen Sie sich am besten verschiedene Textbausteine, damit Wiederholungen vermieden werden.

Hotelbewertungen

Antwortvorlage zum Thema: Kundenwünsche nicht erfüllt

Sehr geehrter Herr/Frau ________, wir von (__Ihr Hotelname__) danken Ihnen für Ihre Loyalität und dass sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen in unserem Haus zu schildern, sowie Ihre Bedenken auszusprechen. Wir bedauern aufrichtig, dass wir dieses Mal Ihre Erwartungen in Bezug auf ________ nicht erfüllen konnten, allerdings würden wir gerne erklären, dass Upgrades und Wunschzimmer immer von der Verfügbarkeit abhängig sind und wir aufgrund der diesjährigen Buchungssituation leider nicht auf Ihren Wunsch eingehen konnten. Als Stammgast wissen Sie sicherlich, dass wir uns stets darum bemühen unseren Gästen ein hohes Niveau an Service und Qualität zu bieten, so dass wir zutiefst bedauern zu lesen, dass wir es dieses Mal nicht geschafft haben all Ihre Erwartungen zu erfüllen und Sie unser Hotel dahingehend mit einem ganz anderen Eindruck verlassen haben. Wir versichern Ihnen, dass die geschilderten Eindrücke nicht unserem Standard entsprechen und werden Ihr Feedback an unser Management Team weiterleiten. Wir hoffen sehr, Sie trotzdem wieder in unserem Haus begrüßen zu dürfen, um Sie von den hohen Servicestandards, die Sie von uns gewohnt sind zu überzeugen und Ihr Bild wieder ins Positive kehren zu können. Als kleine Wiedergutmachung halten wir eine Überraschung für Sie an unserer Rezeption bereit. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Tag, Sabine Schmitz, Online Reputation Manager Hotel ________

Antwortvorlage zum Thema: Enttäuschter Urlaub, nicht zufrieden

Sehr geehrter Gast, vielen Dank, dass Sie erneut ________ für ihren Winterurlaub ausgewählt haben und sich die Zeit genommen haben Ihre Erfahrungen mit anderen Nutzern zu teilen. Wir sind stets bemüht, unseren Gästen ein hohes Niveau an Service und Qualität zu bieten. Wir bedauern es sehr zu hören, dass Sie unser in 2020 komplett renoviertes Hotel ________ mit einem anderen Eindruck verlassen haben. Ihr Feedback haben wir zur Kenntnisnahme an die verantwortliche Abteilung weitergeleitet. Wir hoffen Sie bald wieder in unserem Hotel begrüßen zu dürfen, um Sie von dem Service zu überzeugen, der unser Haus auszeichnet. Es grüßt Sie, Klaus Gast vom Hotel ________

Restaurantbewertungen

Antwortvorlage zum Thema: Essen hat nicht geschmeckt

Lieber ________, es tut uns wirklich sehr leid, dass Sie und Ihre Gäste an diesem Abend enttäuscht wurden. Es kommt sicherlich auch bei uns vor, das irgendetwas nicht so schmeckt wie man es erwartet. Da alles frisch zubereitet wird und wir auf Fertigsoßen oder andere Convenience-Produkte generell verzichten, ist es schon erstaunlich, das bei Ihnen alles nicht zufriedenstellend war. Aber vielen Dank für den einen Punkt für die freundliche Bedienung. Freundliche Grüße aus dem Restaurant ________

Produktbewertungen

Antwortvorlage zum Thema: Produkt nach Lieferung defekt

Sehr geehrter Herr ________, vielen Dank für Ihre Bewertung bei ________. Ich kann voll und ganz verstehen, dass Sie enttäuscht sind. Wenn das Produkt bereits bei der Lieferung kaputt war, bekommen Sie es selbstverständlich kostenfrei ersetzt. Wenden Sie sich dafür einfach mit Ihrer Bestellnummer an unsere Hotline unter ________. Dann können wir Ihnen gerne eine Ersatzlieferung zusenden. Mit freundlichen Grüßen aus ________ ________

Umgang mit positiven Bewertungen

Jeder Nutzer hat eine Antwort auf eine Rezension verdient. Auch wenn ein Nutzer sehr zufrieden war, sollten Sie dessen Bewertung keinesfalls ignorieren. Nehmen Sie sich ebenfalls die Zeit, um dem Nutzer für das Verfassen seiner Rezension zu danken. Das zeigt, dass Ihnen Kundenzufriedenheit sehr viel bedeutet und Sie sich für das Feedback Ihrer Nutzer interessieren.

Antwortvorlagen für positive Rezensionen

Auch für das Verfassen einer Antwort auf positive Rezensionen haben wir einige Textvorlagen zur Inspiration herausgesucht. Sprechen Sie den Nutzer – wenn es möglich ist – persönlich an und danken Sie ihm für das nette Feedback. Zeigen Sie, dass Sie das Feedback wertschätzen, und verabschieden Sie sich am Ende auch individuell. Machen Sie aber nicht den Fehler, dass Sie jede Rezension mit dem gleichen Text beantworten. Erstellen Sie sich verschiedene Textbausteine, die Sie je nach Bewertung kombinieren können.

Hotelbewertungen

Antwortvorlage zum Thema: Zufriedener Gast & Verbesserungsvorschlag

Hallo ________, herzliche Grüße vom ganzen ________ Team. Wir danken Ihnen sehr, dass Sie sich Zeit genommen haben um uns Feedback zu geben. Einige Ihrer Vorschläge werden wir uns näher anschauen und daran arbeiten, noch besser zu werden. Danke, dass Sie ________ für Ihren Aufenthalt gewählt haben. Wir freuen uns, Sie bald wieder in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Beste Grüße, ________ von ________

Restaurantbewertungen

Antwortvorlage zum Thema: Gast war sehr zufrieden

Liebe/Lieber ________, danke, dass Sie gestern unser Gast waren und sich Zeit genommen haben, unseren Service zu bewerten. Wir freuen uns, dass Sie einen tollen Abend in unserem Steakhaus verbringen konnten. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie bald wieder als unser Gast begrüßen dürfen. Herzliche Grüße, ________ vom Steakhaus ….

Produktbewertungen

Antwortvorlage zum Thema: Service-Lob im stationären Geschäft/Store

Guten Tag Herr ________, wir freuen uns sehr darüber, dass Sie mit uns unserem Service und der Produktauswahl im Geschäft ________ zufrieden sind. Der Kundenservice, als auch die Zufriedenheit unserer Kunden, genießen bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Ihnen, ________ aus dem Verkaufsteam

Fazit: Durch Kundenfeedback Prozesse verbessern

Kundenfeedback hilft Unternehmen dabei, sich noch besser auf die Probleme und Bedürfnisse der Nutzer zu fokussieren. Dadurch können bessere Produkte entwickelt und Prozesse optimiert werden. Sammeln Sie das Feedback der Nutzer daher zentral und clustern Sie die genannten Themen und Vorschläge. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass das Feedback nicht hinter einem Bildschirm versickert, sondern auch mit den jeweiligen Abteilungen geteilt wird. Nur dadurch kann der Unternehmenserfolg langfristig verbessert werden.

In-App-Advertising: So können Sie in Apps Werbung schalten

In den App-Stores von Apple, Google und Amazon existieren Millionen von Apps die in Summe mehrere hundert Milliarden Mal heruntergeladen worden sind. Dementsprechend groß und umkämpft ist auch der Werbemarkt für dieses Werbemedium. In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie In-App-Advertising im Jahr 2020 funktioniert und wie Sie Ihre Werbung mit FLYERALARM Digital platzieren können.

Das Geschäft mit den Apps: Ein Milliarden-Markt

Für viele Menschen ist das Smartphone der alltägliche Begleiter, der immer in der Hosentasche dabei ist. Smartphones nur zum Telefonieren? Fehlanzeige! Die kleinen Begleiter werden längst für alles Mögliche genutzt. Das wirkt sich auch auf das Mediennutzungsverhalten aus. Viele verbringen mehr Minuten pro Tag am Handydisplay als vor der Fernsehgerät. Schließlich gibt es für alles eine passende App, die mit wenigen Klicks installiert werden kann.

Die Corona-Pandemie hat das Nutzungsverhalten von Smartphones und Apps noch einmal stark verändert. Viele Menschen in Europa waren von Ausgangssperren betroffen und durften die eigenen vier Wände nur noch zum Einkaufen oder zum Gassi gehen mit dem Hund verlassen. Da man sich mit Freunden nur noch virtuell treffen konnte, nahm demzufolge auch die Smartphone-Nutzung und die Anzahl der App-Downloads weiter zu. Im ersten Quartal 2020 wurden so viele Apps heruntergeladen wie noch nie. Downloads für Messenger-Apps und Video-Telefonie-Apps schossen in die Höhe.

Mobile Advertising

Auch wenn viele Apps kostenlos genutzt werden können, ist das Geschäft ein krisenresistenter Multi-Milliarden-Euro-Markt. Denn auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass der Markt weiter boomt! Das Geld verdienen die App-Entwickler und Firmen übrigens weniger bei der App-Installation, sondern durch sogenannte In-App-Käufe. Je nach App lassen sich damit verschiedene Leistungen, gegen eine einmalige oder monatlich bzw. jährlich wiederkehrende Zahlung, freischalten.

Nicht mit jeder App ist ein solches Upgrade möglich. Deshalb finanzieren sich viele kostenlose Apps hauptsächlich durch Werbung. Kleine Banner oder Video-Ads die vor einem Video abgespielt werden oder die an anderen Stellen der App eingeblendet werden.

Lohnt sich App-Werbung? Was sind die Vor- und Nachteile

Für App-Entwickler sind Werbebanner als Mittel zur Monetarisierung unverzichtbar. Und auch für den Marketing-Verantwortlichen eines Unternehmens bietet In-App-Werbung jede Menge Vorteile. Die Customer-Journey ist heute so komplex wie nie zuvor. Vor dem Kauf eines Produktes kommen Kunden mit vielen Touchpoints in Berührung. Während der eine vielleicht online recherchiert und auch direkt online kauft, ist die Zeitspanne, die bis zum Kauf vergeht jedoch höchst unterschiedlich und dauert nicht selten mehrere Wochen und Monate.

In-App-Werbung bietet daher die Möglichkeit, weiterhin mit dem potenziellen Kunden in Kontakt zu bleiben und Ihn zur richtigen Zeit, mit der richtigen Werbemessage, anzusprechen. Ein weiterer Vorteil ist die eingeschränkte Verfügbarkeit von AdBlockern auf vielen Systemen. Zwar existiert für Android und Apple-Systeme entsprechende Software, allerdings benötigt man hierfür sehr oft Root-Zugriff auf das jeweilige Device. Für den Werbetreibenden bedeutet das, dass die Werbung theoretisch von sehr vielen Personen wahrgenommen wird. Da der Werbemarkt aber unaufhaltsam wächst, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis es erste Lösungen im App-Store gibt, die ein Nutzer mit einem Klick installieren kann.

Auch in puncto Klickrate haben erste Studien gezeigt, dass App-Werbung mit für den Nutzern relevanten Formaten eine höhere durchschnittliche Klickrate aufweist, als normale Banner Ads auf Desktop-Devices. Speziell Video-Interstitial-Ads werden deutlich höher geklickt als statische Bilder.

Trotzdem sollte man bei In-App-Ads immer im Hinterkopf behalten, dass die Größe der Devices und die Anordnung der Werbeplätze in den Apps dazu führen kann, dann ungewollte Klicks auf Werbeanzeigen fallen. Oft erscheinen Banner ganz am unteren Rand oder an Positionen, wo man mit einem Tap sehr schnell einen Klick auslöst, obwohl dieser gar nicht gewollt war.

Die Klickrate ist auch nur ein erster Indikator. Wenn eine Anzeige eine gute CTR aufweist, ermöglicht sie trotzdem keine ganzheitliche Bewertung zur Anzeigenleistung und -performance. Denn wenn die Intention der Landingpage nicht den Erwartungen der Nutzer entspricht und keine Conversions erfolgen, ist das nicht förderlich für die Leistung der Anzeige. Daher sollten immer auch andere Kennzahlen bzw. Performance Indikatoren betrachtet werden.

Wie kann ich selbst In-App-Werbung schalten?

Es gibt unterschiedlichste Ansätze, Werbeanzeigen in Mobilen Apps zu platzieren. Zu den bekanntesten Netzwerken gehört das Google Display-Netzwerk. Darüber kann man, laut Angaben von Google, in Millionen verschiedenen Apps Werbeanzeigen schalten.

Vorteile einer Buchung über Google Ads:

  • Kampagnen in Millionen unterschiedlicher Apps platzieren und flexibel steuern
  • Retargeting auf Basis vorhandener Nutzerdaten, z. B. Google Analytics oder Google Ads
  • Anzeigen sind jederzeit pausierbar bzw. steuerbar
  • Genaues Targeting: App-Kategorien, Devices, Ausschlüsse, uvm.

Die Wahl der Vermarktungsform liegt letztendlich immer bei den Entwicklern der App. Das bedeutet im Worst-Case, dass man eine Anzeige nicht nur in einem Netzwerk einbuchen muss, sondern in mehreren. Das macht die Kampagnensteuerung allerdings unnötig komplex, da Auswertungen in unterschiedlichen Systemen bereitgestellt werden und jedes Anzeigenmanagement mitunter verschiedene Auswertungs- und Exportmöglichkeiten bietet.

In-App-Werbung Beispiel

Diese App hat mehrere Werbeanzeigen integriert, die den Nutzern angezeigt werden.Foto: Julien Christ

Wer sich selbst vermarkten möchte, muss natürlich auch selbst für Neukunden-Akquise sorgen. So schalten verschiedene Firmen wie Lovoo auf Google bezahlte Suchanzeigen, um Nutzer, die sich nach In-App-Werbung informieren, auf die eigenen Vermarktungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

In-App-Werbung buchen über Google

Lovoo ist nur ein Beispiel, neben anderen großen Brands, wo die Vermarktung in eigener Hand liegt. Über ein eigenes Portal „Lovoo for Brands“ stellt das Unternehmen potenziellen Werbetreibenden wichtige Informationen zur möglichen Reichweite und den angebotenen Werbeformaten vor.

Das bedeutet in den meisten Fällen, dass man dort über andere Netzwerke wie das Google Display-Netzwerk keine Werbung schalten kann. Deshalb werden auch viele große Apps nicht im Targeting-Ergebnis bei den Kampagneneinstellungen angezeigt. Wenn Sie in einer speziellen App Werbung schalten möchten, können Sie uns gerne unverbindlich kontaktieren. Wir prüfen dann, ob eine Anzeigenschaltung über uns in der jeweiligen App möglich ist.

Bei Apps die Ihre Vermarktung selbst übernehmen, ist eine kurzfristige Kampagnenschaltung meist auch nicht möglich. Viele Firmen benötigen hier eine Vorlaufzeit von einer bis zu vier Wochen. Wer also kurzfristig Werbung in einer bestimmten App schalten möchte, der sollte dies im Hinterkopf behalten.

Was kostet die Online-Werbung in einer App

Da der Preis immer durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird und zahlreiche andere Faktoren in die Berechnung einfließen, kann hier kein Fixpreis genannt werden. Auch muss unterschieden werden, über welche Vermarktungsform die Werbung gebucht wird.

Preise für In-App-Werbung mit Google Ads

Die Preise im Google Display-Netzwerk hängen von verschiedenen Faktoren wie den gewählten Keywords, Themen und der Landingpage selbst ab. Sie sind aber vergleichbar mit den normalen Displaykampagnen auf Webseiten. Der durchschnittliche Cost-per-Click liegt im Display-Netzwerk je nach Branche zwischen 0,30 und 0,50 Euro.

Preise bei Apps die selbst vermarktet werden

Es gibt Anbieter, die auf Ihren Webseiten vorab Preise für angebotene Werbeflächen kommunizieren. Das ist aber nicht überall der Fall. Bei vielen Apps wie Lovoo oder Spotify muss man erst ein Angebot anfordern, um einen Eindruck über den ungefähren Preis zu bekommen.

Welche Anzeigenformate für App Ads existieren

Apps, die selbst vermarktet werden, können viele verschiedene Creative-Größen und Werbeflächen haben. Mobile In-App-Anzeigen, die im Google Display-Netzwerk geschaltet werden, unterstützen folgende Creative-Typen:

Bildanzeigen

Wie auch bei ganz normaler Bannerwerbung, gelten für Anzeigen auf Mobilgeräten und Apps die nach IAB standardmäßigen Größen. Da auf Smartphones weniger Platz zur Verfügung steht, sollten Sie sich auf folgende Formate festlegen: 300×250, 320×50, 300×50, 216×36

Expandable Banner

Das Expandable Banner besteht aus zwei Werbeflächen. Die kleinere Form passt in die Werbefläche einer Standard-Banneranzeige, während sich die größere über die ursprünglichen Anzeigengrenzen hinaus ausdehnt. Die Anzeige kann automatisch oder dann maximiert werden, wenn ein Nutzer darauf klickt oder die Maus darüber bewegt. Mit einer Schaltfläche zum Schließen auf der Expandable-Anzeige wird sie auf ihre ursprüngliche Größe minimiert.

Video Interstitials

Ein Video Interstitial ist ein ganzseitiger Anzeigenblock, der zwischen Bildschirmen eingeblendet wird, wenn der Nutzer sich in der mobilen App bewegt. Mit Interstitials können Sie dem Nutzer ein vielfältiges HTML5-Nutzererlebnis oder „Web-Apps“ an natürlichen App-Übergangspunkten bieten, etwa beim Start, beim Video-Pre-Roll oder beim Aufrufen eines Levels in einem Spiel. Interstitials gelten als das Mittel der Wahl, um Markenbekanntheit und Leistung auf Mobilgeräten zu steigern. Sie nehmen den kompletten Bildschirmplatz ein und sind aufgrund ihrer Größe, dem Einsatz von Rich Media und der Attraktivität für Premiummarken besonders interessant. Auch die Klick- und Conversion-Raten sind bei diesem Anzeigentyp höher.

Native Anzeigen

Native Anzeigen passen sich nahtlos an das Design der App an und sind dadurch sehr nutzerfreundlich. Besucher erkennen zwar, dass es sich um Anzeigen handelt, doch der vorhandene Inhalt kann dadurch perfekt ergänzt werden. Ein großer Vorteil ist die beliebige Anpassbarkeit einer nativen Anzeige. Auch die Assets (Bilder, Videos) werden in einer hohen Auflösung für perfekte Qualität ausgeliefert.

So erstellen Sie die perfekte App-Werbeanzeige

Eine Werbegrafik die für den Desktop erstellt wurde, funktioniert nicht wirklich auf mobilen Geräten. Der Grund ist ganz einfach: Es steht viel weniger Platz für die gleiche Botschaft zur Verfügung. Bei der Gestaltung gilt daher: Weniger ist mehr!

Wenn Sie die Kampagnen-Creatives erstellen, beginnen Sie daher zuerst bei den Grafiken für mobile Geräte. Erst danach passen Sie das erstellte Layout auch für andere Banner wie das Leaderboard (728x90px) oder einen Skyscraper (160x600px) an. Je mehr Platz zur Verfügung steht, desto mehr Informationen können integriert werden. Aber passen Sie auf, dass Sie die Werbegrafiken nicht mit Text überladen. Für weitere Informationen, die nicht unbedingt relevant sind, um eine gewisse Neugierde aufzubauen, gibt es ja die Landingpage.

Tipps für das In-App-Banner-Design

Fazit: In-App-Advertising lohnt sich durchaus!

In-App-Werbung sollte aufgrund der steigenden Nutzungszahlen von Apps auf keinen Fall unterschätzt werden. Es ist ein wichtiger Baustein im Online-Marketing-Mix, um potenzielle Kunden gezielt im richtigen Moment anzusprechen.

Wir haben ein ganz spezielles Angebot für Ihre In-App-Werbeanzeigen. Starten Sie jetzt mit mobilen Marketing über Google Ads und machen Sie potenziellen Kunden in einem von Ihnen festgelegten Umfeld (z. B. Wohnort und Umkreis) genau im richtigen Augenblick auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Nur für kurze Zeit: 120 Euro Werbebudget investieren und wir verdoppeln das Werbebudget um 120 Euro.

Jetzt mit In-App-Werbung mit Google Display Ads starten

So schalten Sie Ihre Werbeanzeigen auf den größten E-Commerce-Webseiten

Sie möchten Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte auf großen nationalen oder internationalen E-Commerce-Webseiten anzeigen lassen? Mit Display-Werbung ist das einfacher möglich, als Sie vielleicht denken. Mit wenigen Klicks lassen sich Ihre Werbebanner und -anzeigen auf Plattformen und Marktplätzen wie mobile, eBay Kleinanzeigen, expedia oder T-Online präsentieren. Wir das genau funktioniert, zeigen wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Onlinewerbung auf Marktplätzen schalten: So funktioniert es

Viele der hierzulande umsatzstärksten und meistaufgerufenen Webseiten monetarisieren Ihre Webseiten durch die Integration von verschiedenen Werbeflächen. So ist es theoretisch möglich, dass man eine Werbeanzeige für ein bestimmtes Produkt auf eBay Kleinanzeigen platzieren kann oder Werbung für Autozubehör bei mobile, Deutschlands größter Fahrzeugmarkt. Neben exklusiven Werbeflächen, die man meist bei der Plattform selbst buchen und belegen kann, gibt es auch Werbenetzwerke wie Google Ads oder Taboola.

Exklusive Werbeflächen können nicht immer belegt werden. Die Plattformen geben die freien Flächen dann an einen Teil dieser Netzwerke ab. Hier konkurrieren oft mehrere Werbetreibende um eine Anzeigefläche was auch zu höheren Geboten und damit Einnahmen für die Webseitenbetreiber führt.

Viele Plattformen und Portale nutzen sogar ausschließlich Dienste wie Google AdSense, weil der Integrationsaufwand relativ simpel ist. Es ist lediglich erforderlich, ein Code-Snippet auf der eigenen Website einzufügen. Google platziert dann automatisch thematisch passende und für Nutzer relevante Anzeigen, die zum Layout Ihrer Website passen. Die Anzeigenakquise fällt quasi komplett weg, denn Google kümmert sich automatisch darum.

Auf welchen Websites kann man Werbung schalten?

Mit Google Displayanzeigen lassen sich über 90 % aller Internetnutzer weltweit auf Webseiten, Apps oder auf YouTube erreichen. Auf welchen deutschsprachigen E-Commerce-Webseiten Sie mit Google Ads Werbung platzieren können, haben wir für Sie kürzlich recherchiert.

Die nachfolgende Auflistung gibt einen kurzen Überblick (Stand Juli 2020):

  • ebay-kleinanzeigen.de
  • immobilienscout24.de
  • mobile.de
  • kalaydo.de
  • expedia.de
  • opodo.de
  • t-online.de
  • tz.de
  • u.v.m

Stichwort Unerwünschte Anzeigen: Für Webseitebetreiber ist es natürlich möglich selbst zu bestimmen, welche Anzeigen gezeigt werden und welche nicht. Durch verschiedene Filterkriterien können So beispielsweise unerwünschte Anzeigen deaktiviert werden oder Konkurrenten ausgeschlossen werden.

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Schalten Sie noch heute Ihre erste Banner- bzw. Displaywerbung über Google Ads und machen Sie potenziellen Neukunden in einem von Ihnen festgelegten Umfeld (z. B. Wohnort und Umkreis) genau im richtigen Augenblick auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Nur für kurze Zeit: 120 Euro Werbebudget investieren und wir verdoppeln das Werbebudget um 120 Euro.

Jetzt mit Google Displayads starten

Natürlich ist es auch möglich, Anzeigen beispielsweise auf der Website einer Tageszeitung zu platzieren. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass diese auch ein Display-Netzwerk wie Google Ads zur Monetarisierung eingebunden hat. Ob Sie Ihre Anzeige mit Google Display Ads auch auf einer gewünschten Website platzieren können, prüfen wir gerne unverbindlich für Sie. Sprechen Sie uns dazu einfach im Live-Chat, per E-Mail oder am Telefon an.

So funktioniert Ihre erste Bestellung bei FLYERALARM.digital

Werbung schalten in den größten sozialen Netzwerken oder die Sichtbarkeit der eigenen Website mit Suchmaschinenoptimierung langfristig verbessern. FLYERALARM Digital bietet viele Produkte und Services an, damit Sie ganz einfach digital durchstarten können. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie eine Bestellung bei uns genau funktioniert.

So finden Sie die passenden Online-Marketing-Maßnahmen bei FLYERALARM Digital

Umsatz im eigenen Shop/Store steigern oder lokal Aufmerksamkeit erzeugen, um mehr Anrufe zu erhalten oder Neubuchungen zu generieren. Was auch immer Ihr Marketing-Ziel ist: FLYERALARM Digital bietet eine große Auswahl an relevanten Marketing-Kanälen zur Steigerung Ihres Erfolgs.

Schalten Sie – ohne Vorkenntnisse – Online Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram oder erreichen Sie kaufbereite Nutzer in der Google-Suche. Eine Übersicht über alle digitalen Werbekanäle und Maßnahmen finden Sie unter https://flyeralarm.digital/digitale-werbung/.

Finden Sie in unseren Branchenlösungen bewährte Marketingstrategien oder nutzen Sie den FLYERALARM Digital Werbekanal Finder, um mit wenigen Klicks die passenden Kanäle zu finden, bei denen eine Online-Anzeige sinnvoll zur Erreichung Ihres Ziels ist.

Werbekanal finden

Nutzen Sie unsere unverbindliche Beratung: Sie können sich jederzeit auch von unseren Digitalexperten unverbindlich beraten lassen – ohne Verpflichtung! Schreiben Sie uns ganz bequem im Live-Chat oder rufen Sie direkt bei uns an. Wir sind täglich von 9-15 Uhr für Sie erreichbar. Alle Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter https://flyeralarm.digital/kontakt/.

Wie funktioniert die Bestellung meines Wunschproduktes?

Über das Marketingportal können Sie Produkte und Services mit wenigen Klicks bestellen. Bei zahlreichen Werbekanälen wie Facebook oder Google können Sie Ihre Werbeanzeige direkt online konfigurieren und in Auftrag geben. Andere Kanäle wie Pinterest oder Snapchat lassen sich ganz einfach anfragen. Sie erhalten vorab ein unverbindliches Angebot zur Prüfung.

Marketingportal

Nach einer Bestellung erhalten Sie automatisch eine E-Mail-Bestätigung zugesendet. Unsere Experten prüfen Ihre Anzeigen und setzen sich ggf. mit Ihnen in Verbindung, wenn weitere Informationen benötigt werden oder es ein Problem mit den bereitgestellten Daten gibt. Nach dem Start Ihrer Kampagne, werden Sie ebenfalls per E-Mail über den Fortschritt informiert.

Wie kann ich meine Werbegrafik (Banner, Videos, etc.) erstellen?

→ Möglichkeit 1: Werbegrafik selbst erstellen am eigenen PC
Erstellen Sie Ihre Grafik bzw. Video-Ad direkt auf dem eigenen PC mit eigenen Programmen und laden Sie diese Dateien dann bei der Konfiguration Ihrer Wunschkampagne hoch.

→ Möglichkeit 2: Werbegrafiken mit dem Online Designer erstellen
FLYERALARM Digital bietet für FLYERALARM Nutzer einen kostenlosen Online Designer mit zahlreichen Template-Vorlagen und Millionen kostenloser Bilder an. Damit lassen sich direkt im Browser Werbeanzeigen für alle von uns unterstützen Werbekanäle kreieren. Die fertige Anzeige lässt sich als PDF exportieren oder kann im Marketingportal direkt als Anzeige für alle gängigen Social-Media-Kanäle sowie im Google Display Netzwerk gebucht werden.

Online Designer

Alle bereitgestellten Vorlagen sind Individualisierbar und stehen für verschiedene Werbeanlässe und Branchen zur Verfügung. Wer sein komplett eigenes Anzeigenmotiv entwerfen will, kann aus über 1 Millionen kostenfreien Bildern und vielen verschiedenen Schriftarten, Vektor-Formen (Kreis, Quadrate etc.) und Grafikelementen (Smileys, Icons etc.) auswählen. Einmal erstellte Anzeigen können später ganz einfach wiederverwendet werden, da Sie die erstellten Designs ganz einfach in Ihrem Konto speichern können.

→ Möglichkeit 3: Layoutservice beauftragen
Der FLYERALARM Digital Layoutservice für Online-Produkte erstellt Ihnen gerne ansprechende Werbegrafiken und auch -videos. Bereits ab 39 Euro erhalten Sie so Werbegrafiken, die Sie für Ihre Online-Kampagnen bei FLYERALARM Digital nutzen können.

Wie kontrolliere ich den Erfolg meiner Online-Marketing-Maßnahmen?

Mit dem Marketingportal behalten Sie jederzeit den Überblick über den Status Ihrer aktiven Kampagnen. Schauen Sie sich an, wie viele Nutzer auf Ihre Anzeigen geklickt haben oder wie viele Personen Sie in den letzten Tagen erreicht haben. Tagesaktuelle Insights und Einblicke in den Kampagnenfortschritt – auch als PDF-Reporting für Ihre Kampagne.

Wir sind für Sie da!

Bei allen Fragen rund um unsere Produkte und Services stehen wir Ihnen gerne im Live-Chat, per E-Mail oder am Telefon zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Google Displaynetzwerk: Responsive Ads vs. Image Ads

Wenn Sie neue Kunden gewinnen, den Umsatz steigern oder bereits bestehende Kunden noch einmal auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen möchten, können Sie ganz einfach mit dem Google Display Netzwerk 90 % aller Internetnutzer weltweit erreichen. Google stellt mit Responsive Display Ads und herkömmlichen Bildanzeigen (Image Ads) zwei Anzeigenformate bereit, die wir Ihnen in diesem Ratgeber näher vorstellen möchten.

1. Responsive Display Ads

Responsive Display Ads bzw. Responsive Displayanzeigen sind das bevorzugte Anzeigenformat, um möglichst viele Nutzer mit vergleichsweise geringem Aufwand im Internet über das Google Displaynetzwerk anzusprechen.

Eine responsive Displayanzeige kann ohne große Vorlaufzeit sehr schnell und unkompliziert gestartet werden. Alles was Sie dafür benötigen, ist ein ansprechender Anzeigentext, das Logo und verschiedene Bilder im Quer- und Hochformat. Daraus erstellt Google Ads alle Anzeigenformate für die Platzierung auf Websites oder in der App – komplett automatisiert.

💪 Mit wenig Aufwand zur maximalen Reichweite

Ein großer Vorteil von responsiven Anzeigen ist die Tatsache, dass prinzipiell jede verfügbare Werbefläche auf einer Website verwendet werden kann, um Nutzer zur Interaktion mit Ihrem Unternehmen zu bewegen.

Und Werbeflächen gibt es im Displaynetzwerk so einige:
Vom klassischen Fullsize-Banner in der Größe 468×60 px (Breite x Höhe) bis hin zum Panorama-Banner (980×120 px) stehen Ihnen viele weitere Anzeigenflächenformate zur Verfügung. Insgesamt bietet Google Ads ca. 20 Werbeflächenformate an.

Beispiel responsiver Displayanzeigen im Google Displaynetzwerk

Responsive Displayanzeigen passen sich nahezu nativ an die zugrunde liegende Website an.Screenshot: T3N / FLYERALARM Digital

2. Hochgeladene Bildanzeigen bzw. Klassische Image-Ads

Das Gegenstück zu responsiven Anzeigen sind die klassischen Bildanzeigen im JPG, PNG oder GIF-Format mit maximal 150kb Anzeigengröße. Mit diesem Anzeigentyp behält man die maximale Kontrolle darüber, welche Kombination aus Bild und Text wie dargestellt werden soll. Anstatt einer automatischen Generierung durch Google Ads, muss man im Vorfeld für jedes mögliche Anzeigenformat eine Grafik/Banner hochladen.

Beispiel hochgeladener Bildanzeigen im Google Displaynetzwerk

Dieses Beispiel zeigt zwei hochgeladene Displayanzeigen (klassische Image-Ads).Screenshot: T3N / FLYERALARM Digital

🧭 Mehr Kreativität aber auch mehr Zeitaufwand erforderlich

Bei hochgeladenen Displayanzeigen ist es im Vergleich zu responsiven Anzeigen immer erforderlich, die Anzeigen vorab hochzuladen. Es müssen quasi für 468×60, 728×90 oder 300×250 drei unterschiedliche Banner gebaut werden. Dadurch behält man die maximale künstlerische Kontrolle über das Banner, muss aber auch einiges an Zeit einkalkulieren.

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Wenn ein Webseitenbetreiber beispielsweise keine passende Anzeigenfläche für Ihr gebuchtes Banner im Format 728×90 px anbietet, können Sie dort auch keine Werbung über das Google Displaynetzwerk platzieren. Wer die maximale Kontrolle über seine Anzeigen nicht missen will und trotzdem maximale Reichweite erzielen möchte, kann dies über eine Kombination aus beiden Anzeigenformaten sicherstellen. Eine responsive Displayanzeige könnte so sicherstellen, dass Sie Ihre Werbung auch auf dieser Website für Nutzer zu sehen wäre.

Unser Tipp: 🖼️ Bannerwerbung direkt online erstellen

Zur Planung und Erstellung Ihrer Google Ads- oder Social-Media-Kampagnen können Sie ganz einfach den FLYERALARM Digital Online Editor nutzen. Egal ob Sie einzelne Grafikelemente für eine responsive Displayanzeige oder eines von verschiedenen Bannerformaten erstellen müssen – mit dem Online Designer ist das ganz einfach & kostenlos möglich.

Werbebanner im Online-Designer selbst erstellen

In unserer großen Vorlagenbibliothek stehen Hunderte Banner-Templates für verschiedene Ziele zur Verfügung. Einfach die gewünschte Vorlage aussuchen, Texte und Bilder austauschen und fertig ist Ihr Werbebanner den Sie mit einem Klick direkt in der Kampagnenkonfiguration übernehmen können.

Online Designer starten

Für das Schalten von Google Werbung muss man kein Experte sein

Schalten Sie Ihre Google Werbung direkt über das FLYERALARM Digital Marketingportal und erstellen Sie Responsive Display Ads oder klassische Bildanzeigen – kinderleicht und ohne großen Aufwand! Sie haben weitere Fragen? Unsere Experten stehen Ihnen gerne im Live-Chat, per E-Mail oder am Telefon persönlich zur Verfügung.

Social Media Grafiken online selbst gestalten: Mit dem FLYERALARM Digital Designer

Sie möchten einen Beitrag auf Facebook, Instagram und Co. posten und benötigen eine ansprechende Grafik? Kein Problem! Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber-Artikel, wie Sie mit dem FLYERALARM Digital Online Designer im Handumdrehen Ihre eigenen Grafiken und Werbevorlagen erstellen können.

Mit unserem praktischen Online Designer können Sie in wenigen Minuten Ihre Grafiken oder Werbeanzeigen selbst gestalten. Direkt in Ihrem Browser und ohne Installation eines Grafikprogramms. Egal ob Sie eine Grafik für eine Facebook-Veranstaltung oder einen Instagram-Post benötigen – mit unserem neuen Online-Design-Tool wird diese Aufgabe zum Kinderspiel.

Online Designer: Ganz einfach Grafiken online gestalten

Mit unserem Online Designer:
Im Handumdrehen ganz schnell und einfach zur Wunschgrafik!

Der Online Designer ist die perfekte Wahl, wenn Sie noch kein Anzeigenmotiv für eine Social Media Werbeanzeige besitzen. Über den Browser können Sie schnell und einfach Ihre Wunschgrafik gestalten. Sie benötigen kein Bildbearbeitungs- oder Designprogramm mehr, sondern können Ihr Motiv über unserer WYSIWYG-Designer direkt online gestalten.

In unserem Designer wurden bereits zahlreiche Vorlagen integriert, die Sie kostenlos für Ihre Social Media Anzeige bei FLYERALARM Digital verwenden dürfen. Neben zahlreichen Formen wie Kreisen, Linien, Rahmen oder Sternen gibt es auch zahlreiche Smilies und andere Grafikelemente. Ein weiteres Highlight ist die große Bildauswahl: Wählen Sie aus über hunderttausend verfügbaren Bildern. Einfach nach einem Motiv im Designer suchen und per Drag and Drop auf die Grafikmaske ziehen.

Funktionen des Online Designer von FLYERALARM Digital

  • Anzeigengrafik für Facebook, Instagram und viele weitere soziale Netzwerke erstellen
  • Wunschdesign als eigenes Projekt speichern
  • Nutzung von zahlreichen Formen wie Kreise, Quadrate, Linien und Sterne
  • Anpassung der Schriftart, Größe und Farbe
  • Riesige Auswahl an kostenfreien Bildern
  • Viele Vorlagen zur direkten Übernahme
  • Export der Grafik als PDF-Format möglich

Online Werbung selbst gestalten

Der Online Designer ist direkt in das Marketingportal von FLYERALARM Digital integriert. Wenn Sie Werbung bei Facebook und Instagram schalten möchten, finden Sie im Bereich „Ihre Werbeanzeige“ ab sofort auch die Option „Online gestalten“.

Online Gestalten Tool

Den Online Designer können Sie direkt über die Kampagnenerstellungsmaske nutzen.

Das beste: Der Designerist für alle FLYERALARM-Kunden und die, die es werden wollen, komplett kostenlos. Der Online Designer ist ideal für die Gestaltung Ihrer Online-Grafiken. Sie möchten lieber drucken? Kein Problem! Nutzen Sie das Online Gestalten-Tool bei FLYERALARM und kreieren Sie Ihr Layout für T-Shirts, Kaffeetassen, Flyer und viele weitere Produkte.

Online Grafiken für folgende Plattformen erstellen

In unserem Online-Tool sind zahlreiche Plattformen und Netzwerke zur Auswahl verfügbar. Erstellen Sie mit wenigen Klicks komplette Werbebanner und Display-Motive oder nutzen Sie das kostenlose Tool um ein Profilbild, Titelbild oder eine andere Grafik im Wunschformat zu erstellen.

Online Gestalten für:

  • Facebook
  • Instagram
  • Google Ads
  • Google My Business
  • YouTube
  • Twitter
  • LinkedIn
  • eBay
  • Snapchat
  • Pinterest

Duplicate Content: So vermeiden Sie doppelte Inhalte

Über das Duplicate Content-Problem wurde in der Welt der Suchmaschinenoptimierung schon sehr viel philosophiert und geschrieben. Es gibt leider immer noch zahlreiche Unwahrheiten zu diesem Thema. Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber alles, was Sie über Duplicate Content (DC) im Jahr 2020 wissen sollten.

Sie lernen unter anderem kennen,

  • was der Unterschied zwischen internen und externen DC ist,
  • was Google in Bezug auf DC nicht gerne sieht,
  • wie Sie doppelte Inhalte richtig kennzeichnen
  • und welche Strategien es zur Vermeidung von doppelten Inhalten gibt.

Der Mythos „Duplicate Content“: Was hat es damit auf sich?

Um Nutzern die bestmöglichen Informationen auf eine Anfrage präsentieren zu können, liefern Suchmaschinen wie Google innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde eine ganze Sammlung an Ergebnissen zu einem Suchbegriff zurück. Gibt es mehrere Webseiten, die den identischen Content anbieten, versucht Google das Original zu bestimmen und in den Suchergebnissen anzuzeigen. Schließlich dürfte es dem Nutzer nicht gerade weiterhelfen, wenn er an Position 2, 3 und 4 den gleichen Content zu einem bestimmten Thema findet.

Die Suchmaschine filtert die doppelten Inhalte quasi aus. Das hat allerdings nichts mit einer Penalty (Strafe) wegen Duplicate Content zu tun. Es ist vielmehr ein Problem aus SEO-Sicht. Google möchte den Nutzern das bestmögliche Nutzererlebnis bieten, daher macht es keinen Sinn, mehrmals den gleichen Inhalt zu listen, nur weil er auf unterschiedlichen Domains publiziert wurde.

Was ist der Unterschied: Interner und Extener Duplicate Content

Wenn doppelte Inhalte innerhalb der selben Domain/Website vorkommen, spricht man von internem Duplicate Content oder auch On-Site Duplicate Content. Ein Beispiel dafür sind Inhalte eines Artikels, der auf mehreren URLs der gleichen Domain erreichbar ist. Es könnte aber auch ein Produkt sein, dass beispielsweise unter www.domain.de/blumen.html und www.domain.de/produkte.html verfügbar ist. In manchen Content-Management-Systemen gibt es auch spezielle Seiten für den Druck eines Beitrages. Diese werden oft unter einer anderen URL bereitgestellt und bieten eine für den Ausdruck optimierte Darstellung. Da der Inhalt auf zwei URLs erreichbar ist, entsteht automatisch ein Duplicate-Content-Problem, welches über eine korrekte Kanonisierung beider URLs direkt vermieden werden kann.

Externer Duplicate Content bedeutet, dass Duplikate auf unterschiedlichen Domains im WWW existieren. Das kommt häufig bei Content-Spiegelungen oder Pressemitteilungen vor. Stichwort Content Syndication: Wenn Nachrichtenagenturen beispielsweise Mitteilungen herausgeben und kleinere Zeitungen diese aus den Content-Pools eins zu eins übernehmen, entsteht Duplicate Content, weil die Inhalte auf mehreren Webseiten identisch sind.

Ursachen für internen DC:

  • Produkte auf mehreren URLs erreichbar
  • Keine kanonische URL festgelegt
  • Druckansichten von Artikeln mit eigener URL

Ursachen für externen DC:

  • Content-Syndikation (z. B. PR)
  • Website unter mehreren Domains erreichbar

Externer Duplicate Content

Häufig sind Produkttexte, die eins zu eins vom Hersteller übernommen wurden, Grund für den Duplicate Content.Screenshot: google.com / FLYERALARM Digital

Duplicate Content ist aber nicht gleich Duplicate Content. Auch Matt Cuts von Google hat dazu vor einigen Jahren in einem YouTube-Video Stellung bezogen. Duplicate Content ist nicht per se schlecht. Es gibt genügend gute Gründe für die doppelte Verbreitung von denselben Inhalten. Auch bei Pressemitteilungen ist das so.

Versucht man allerdings, das Google Ranking absichtlich durch Content Duplizierung zu manipulieren, kann es durchaus vorkommen, dass Google Korrekturen am Suchindex der entsprechenden Website vornimmt. Erkennt Google, dass eine Website bewusst den Google Algorithmus täuscht, werden Websites niedriger eingestuft und fliegen im schlimmsten Fall komplett aus dem Suchindex von Google.

Der ein oder andere wird sich jetzt sicher die Frage stellen, was das für die Hauptnavigation oder den Seitenabschluss (Footer) bedeutet. Schließlich ist dieser Website-Bereich ja auf jeder Unterseite nahezu identisch. Ist das schon ein Duplicate Content Problem? Zum Glück nicht! Nur umfangreiche Inhaltsblöcke werden von Google als Duplicate Content erkannt. Das ist beispielsweise der Text eines Blog-Artikels als Teil des Primary-Content einer Website.

Alle anderen Elemente, die sich auf Unterseiten wiederholen, werden in diesem Zusammenhang auch als Boilerplate bezeichnet. Im Grunde genommen wäre dies auch Duplicate Content aber Suchsysteme wie Google können diese Inhalte sehr schnell identifizieren und entsprechend bewerten.

Tipps zur Vermeidung von Duplicate Content

Jeder Websitebetreiber ist selbst für die Vermeidung von Duplicate-Content verantwortlich und kann dafür sorgen, dass Besucher nur die Inhalte sehen, die sie sehen sollen.

Content-Syndikation: Duplicate Content vermeiden

Wenn Sie Ihren Content (z. B. Pressemeldungen) auf andere Websites syndizieren, zeigt Google immer die bei der jeweiligen Suche relevanteste Seite für den Nutzer an. Das ist jedoch nicht immer die bevorzugte Variante. Durch einen Link zur Originalmeldung kann man auf den einzelnen Webseiten dafür sorgen, dass Google dies erkennt und entsprechend bewertet. Alternativ kann man die Verwerter Ihrer Pressemeldungen auch höflich darum bitten, per Meta-Tag „noindex“ die Indexierung in Suchmaschinen zu unterbinden. Wie aber bereits erläutert, muss Content-Syndikation nicht unbedingt ein Problem sein.

Website in unterschiedlichen Sprachen

Ihre Website ist in verschiedenen Sprachen verfügbar? Auch das ist kein Problem für Suchmaschinen, wenn es richtig gekennzeichnet wurde. Google stellt dafür das hreflang-Attribut zur Verfügung. So kann man dem Googlebot mitteilen, dass es sich um eine Sprachvariante handelt und die Inhalte nicht als Duplicate-Content zu werten sind. Je nach Region bzw. Aufenthaltsort des Nutzers, wird Google dann die für den Nutzer relevante Sprachvariante anzeigen in den Suchergebnissen.

HTML-Markup für die richtige Kennzeichnung (Beispiel):

<head>
  <title>Widgets, Inc</title>
  <link rel="alternate" hreflang="en-gb" href="http://en-gb.example.com/page.html" />
  <link rel="alternate" hreflang="en-us" href="http://en-us.example.com/page.html" />
  <link rel="alternate" hreflang="en" href="http://en.example.com/page.html" />
  <link rel="alternate" hreflang="de" href="http://de.example.com/page.html" />
  <link rel="alternate" hreflang="x-default" href="http://www.example.com/" />
</head>

Alternativ empfiehlt Google auch für landesspezifische Inhalte den Einsatz einer eigenen Top-Level-Domain. Laut der Google Search Console-Hilfe weißt http://www.domain.de eher auf landesspezifischen Content für Deutschland hin als http://www.domain.com/de. Natürlich ist nicht alles in Stein gemeißelt, was von Google kommuniziert wird. Unserer Meinung nach ist es zum Beispiel unter http://www.domain.com/de und http://www.domain.de/fr genau so ersichtlich, dass es sich um Inhalte für Deutschland bzw. Frankreich handelt.

Autorisierte Domain in der Search Console festlegen

Jeder Website-Besitzer kann seine eigenen Domains mit der kostenlosen Google Search Console verwalten. Neben wertvollen Insights rund um Suchvolumen und Klicks, kann man auch Sitemaps einreichen oder die bevorzugte Domain für die Darstellung in der Google Suche wählen. Angenommen Ihre Website ist unter http://www.domain.de und http://domain.de erreichbar und Sie möchten die Version mit www-Präfix als bevorzugte Domain festlegen, können Sie dies ganz einfach in der Search Console durchführen.

So weiß Google, welche Domain die Hauptdomain ist. Im Idealfall ist dann auf Ihrer Website auch keine Seite mehr ohne das www-Präfix abrufbar. Für alle nicht autorisierten Seiten können Sie das sogenannte Canonical-Tag verwenden. Damit weisen Sie den Googlebot an, welches Dokument das Original ist.

Original per Canonical-Tag kennzeichnen

Wenn mehrere Inhalte unter verschiedenen URLs abrufbar sind, können Sie das Original per Canonical-Tag kennzeichnen. So weiß die Suchmaschine genau, wie Sie das Dokument handhaben soll. Wie das genau funktioniert, soll am Beispiel eines Artikels und der dazugehörigen Version für den Druck erläutert werden. Der Artikel ist abrufbar unter http://www.domain.de/artikel.html. Es existiert aber auch eine Duplette in Form einer Druckansicht unter http://www.domain.de/druckansicht/artikel.html.

In allen existierenden Varianten, sollte folgende Zeile im HTML-Code gesetzt werden:

<link rel="canonical" href="http://www.domain.de/artikel.html" />

Platzieren Sie diese Zeile im <head>-Bereich Ihrer Website. Suchmaschinen erkennen dann, wo das Original zu finden ist und welche Beziehung die verschiedenen Varianten untereinander haben.

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Google Anzeigen werden abgelehnt wegen Malware: So lösen Sie das Problem

Sie haben eine oder mehrere Anzeigen im Google Ads-Tool erstellt und haben Probleme mit der Freischaltung Ihrer Anzeigen? Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber, was Sie tun können, wenn Google Ihre Anzeige aufgrund von Malware und unerwünschter Software nicht freischaltet und ablehnt.

Google möchte, dass das Internet ein für alle sicherer Ort ist, an dem es ehrlich zugeht. Um die Nutzer vor Online-Kriminellen und Hackern bestmöglich zu schützen, werden die Websites von der Suchmaschine auf Malware und andere unerwünschte Inhalte geprüft. Ist eine Website mit Schadcode infiziert, bekommen deren Inhaber das oft überhaupt nicht mit, weil Sie Ihre Website nicht in der kostenlosen Google Search Console angemeldet haben.

Erst bei der Schaltung einer Werbeanzeige in Google Ads werden viele vermutlich das erste Mal mit dem Problem unerwünschte Software bzw. Malware konfrontiert. Hat Google für Ihre Website Malware oder unerwünschte Software gefunden, sollten Sie dringend handeln und Ihre Website ganz genau von einem Experten untersuchen lassen.

Google Ads Probleme in RankingCoach

Wenn Google Ads Malware erkannt hat, sehen Sie dies in Ihren Anzeigentexten.Screenshot: Google Ads Tool auf FLYERALARM.digital

Die Fehlermeldung im Detail:
Malware und unerwünschte Software

  • Malware (schädliche Software), die einen Computer, ein Gerät oder ein Netzwerk beschädigen kann oder unautorisierten Zugriff darauf ermöglicht
    Beispiele: Computerviren, Ransomware, Würmer, Trojaner, Rootkits, Keylogger, Dialer, Spyware, Rogue-Software und andere schädliche Programme.
  • Websites oder Apps, die gegen die Google-Richtlinie zu unerwünschter Software verstoßen
    Beispiele: fehlende Transparenz hinsichtlich des Funktionsumfangs der Software oder der mit der Installation verbundenen Auswirkungen, fehlende Nutzungsbedingungen oder Endnutzerlizenzvereinbarungen, Bündeln von Software oder Anwendungen ohne Wissen des Nutzers, Änderungen am Betriebssystem ohne Nutzereinwilligung, erschwerte Deaktivierung oder Deinstallation der Software, Nichtnutzung von verfügbaren Google APIs bei der Interaktion mit Produkten.

Malware: Was ist das eigentlich?

Unter Malware (Malicious Software) versteht man eine Software-Art, die nur zu einem Zweck erstellt worden ist: Schaden anrichten. Es gibt viele verschiedene Arten von Malware: Viren, Trojaner, Spyware, Rootkits, Adware u.v.m. Auch sogenannte Erpressungstrojaner (Ransomware) zählen dazu. Diese Schadprogramme gelangen oft über verseuchte Websites oder E-Mail-Anhänge auf die Systeme von Nutzern und verursachen dann Schäden verschiedener Arten: Datenklau, Spionage, Versenden gefälschter E-Mails oder komplette Lösegelderpressungen.

Die Folgen einer Infizierung sind gravierend. Gerade in Unternehmen kann dies schlimme Folgen haben. Wenn Maschinen still stehen und Mitarbeiter nicht mehr ihrer täglichen Arbeit nachgehen können, ist der wirtschaftliche Schaden enorm. Gerade deshalb sind Unternehmen auch ein sehr beliebtes Angriffsziel für Kriminelle und Hacker.

Laut Kasperksy traf Ransomware im vergangen Jahr alle zehn Sekunden auf ein neues Opfer.

Schwachstelle Plugins: Das Einfallstor für Cyber-Kriminelle

Häufig gelangt Schadsoftware auf eine Website, ohne dass die Besitzer selbst überhaupt etwas davon mitbekommen. Eine beliebte Schwachstelle sind Webseiten, die mit kostenlosen Web-Contentmanagement-Systemen aufgesetzt wurden und seit Jahren nicht mehr gewartet oder aktualisiert worden sind. Hier ist vor allem das beliebte CMS WordPress zu erwähnen. Viele Webseiten nutzen veraltete Versionen, die zahlreiche bekannte Sicherheitslücken aufweisen.

Häufig ist das Einfallstor für die Kriminellen ein Plugin mit Sicherheitslücken oder ein mit Schadcode befallenes Theme. Achten Sie bei der Wahl der Erweiterungen und Themes deshalb ganz besonders darauf, von welcher Quelle die Daten stammen und wie die Bewertungen der Nutzer sind. Auch sollte man keine Premium Themes herunterladen, die verschleudert oder verschenkt werden.

Ist das Tor für Angreifer offen, können diese sehr schnell die Kontrolle über eine Website übernehmen und weiteren Schadcode ausführen. Zugangsdaten und vertrauliche Informationen können in dritte Hände gelangen, Spam E-Mails können verschickt werden oder Nutzer beim Besuch Ihrer Website auf eine ganz andere Domain umgeleitet werden.

✅ Das Problem mit der Google Search Console lokalisieren

Wie bereits beschrieben, scannt Google Ihre Website auf Software und ausführbare Dateien, die sich negativ auf die Nutzererfahrung auswirken. Welche Dateien auf Ihrer Website als Sicherheitsproblem eingestuft worden sind, können Sie mit der Google Search Console herausfinden.

Dort können Sie sich kostenlos anmelden oder mit Ihrem bestehenden Google-Konto einloggen. Mit der Google Search Console erhalten Sie wertvolle Informationen zu Ihrer Website und deren Leistung in der Google Suche. Neben Impressionen und Klicks können Sie auch Sitemaps hinzufügen oder Sicherheitsprobleme einsehen. Wenn Sie Ihre Website noch nicht mit der Google Search Console verwalten, müssen Sie diese nach dem Login kostenlos hinzufügen und validieren. Dafür stehen verschiedene Validierungsoptionen wie der Upload einer Bestätigungsdatei im HTML-Format zur Verfügung. Alternativ können Sie auch einen Meta-Tag zu Ihrer Website hinzufügen.

Sicherheitsprobleme in der Google Search Console

So sollte die Ansicht im besten Fall aussehen, sofern kenie Probleme vorhanden sind.Screenshot: Google.com / FLYERALARM.digital

Weitere Informationen zur Vermeidung von Malware und unerwünschter Software finden sie ebenfalls in der offiziellen Google Hilfe. Sie nutzen das Google Ads-Tool von FLYERALARM Digital zum Schalten Ihrer Online Werbung auf Google und haben Probleme bei der Freigabe Ihrer Anzeigen? Unsere Experten helfen Ihnen gerne im Live-Chat, per E-Mail oder am Telefon weiter.