Black Friday: Das Shopping Event des Jahres
Der Black Friday ist das Shopping-Event des Jahres. Unternehmen locken am Freitag, den 27. November 2026 wieder mit Preisnachlässen und Sonderangeboten. Egal ob 10 %, 20 % oder 50 %. Verbraucher dürfen sich auch in diesem Jahr auf tolle Rabatte freuen. Wir zeigen Ihnen, wie auch Ihr Unternehmen von diesem Hype profitieren kann. Im vergangenen Jahr hat der Handel einen Milliardenumsatz eingefahren.
Was ist der Black Friday und wann findet er dieses Jahr statt?
Der Black Friday ist ein Shopping-Event, das aus den USA stammt. Es hat sich mittlerweile fest in Europa etabliert. Im Jahr 2025 wurden alleine in Deutschland etwa 5,8 Milliarden Euro an Black Friday und Cyber Monday umgesetzt.
Das Event findet immer am ersten Freitag nach dem Thanksgiving-Fest statt. In diesem Jahr fällt der Black Friday auf den 27. November. An diesem Freitag und auch am darauffolgenden Montag – dem Cyber Monday – locken die Händler online wie offline mit hohen Rabatten auf Ihre Produkte. Der Black Friday gilt in den USA als umsatzstärkster Tag des Jahres, weil sich viele Menschen an diesem Brückentag extra freinehmen, um bereits die ersten Weihnachtsgeschenke zu besorgen.
In den Innenstädten reiht sich ein Angebot an das Nächste und auch in unseren E-Mail-Postfächern dürften so einige E-Mails eingehen, die im Betreff die Worte „Black“, „Friday“, „Cyber“ oder „Sale“ stehen haben. Egal ob Elektronik, Haushaltswaren oder Sportartikel. Der Einzelhandel lockt mit Abschlägen von teilweise mehr als 50 Prozent. Die Konsumenten können sich auf tolle Schnäppchen, Rabatte und Werbegeschenke freuen.
Wichtige Termine rund um Black Friday und Cyber Monday
Der Schwarze Freitag (Black Friday) findet in den kommenden Jahren an folgenden Tagen statt.
| Jahr | Datum |
|---|---|
| Black Friday 2026 | 27.11.2026 |
| Cyber Monday 2026 | 30.11.2026 |
| Black Friday 2027 | 26.11.2027 |
| Cyber Monday 2027 | 29.11.2027 |
In den letzten Jahren ging der Trend aber immer mehr zu mehrtägigen Shopping-Veranstaltungen der Firmen. Wenn ein Tag nicht mehr ausreicht, gibt es eben an mehreren Tagen Rabatte. Teilweise gibt es richtige Black Weeks, in denen es von Montag-Sonntag hohe Abschläge auf den UVP der Hersteller gibt.
Manche Unternehmen rufen inzwischen auch schon eigene Shopping-Festivals aus die “Red Friday” oder auch “Flash Sale” heißen. Dabei ist es durchaus möglich, auch schon Monate vor dem eigentlichen Black Friday im November solche Shopping-Ereignisse zu veranstalten. Auch bei FLYERALARM Digital profitieren die Nutzer ab 23. November 2026 von zahlreichen Black Friday-Deals.
So können Sie am Black Friday teilnehmen
Ob kleines Unternehmen, mittelständischer Betrieb oder Großkonzern: Grundsätzlich kann jedes Unternehmen am Black Friday teilnehmen und eigene Rabattaktionen bewerben. Auch die Verwendung des Begriffs „Black Friday“ ist in Deutschland wieder möglich.
Die frühere Wortmarke „Black Friday“ wurde nach einem langjährigen Rechtsstreit vollständig gelöscht. Seit August 2024 ist die Löschung auch im Markenregister des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA) vermerkt. Unternehmen können den Begriff daher grundsätzlich für ihre Marketing- und Werbemaßnahmen nutzen.
Trotzdem sollten bei der Gestaltung von Werbemitteln die allgemeinen Regeln des Marken- und Wettbewerbsrechts beachtet werden. Insbesondere dürfen keine fremden Markenrechte verletzt und Verbraucher nicht durch irreführende Rabattversprechen getäuscht werden.
Unser Tipp: Nutzen Sie den Black Friday gezielt für Ihre Marketingkampagnen. Mit passenden Rabattangeboten, einer frühzeitigen Planung und digitaler Werbung über Suchmaschinen, Social Media oder Display-Anzeigen können Sie die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden erhöhen und zusätzliche Verkäufe erzielen.
Aufmerksamkeit generieren und von der Masse abheben
Markieren Sie sich den Termin schon einige Monate im Voraus in Ihrem Kalender und versuchen Sie bereits frühzeitig, Ihre Kunden über das Verkaufsevent zu informieren. In Ihren E-Mail-Marketing Kampagnen können Sie bereits Wochen vor dem Event mit einem knalligen Hinweis darauf aufmerksam machen.
Auch auf Ihren Social-Media-Kanälen können Sie rechtzeitig auf das Event und die Kundenvorteile aufmerksam machen. Hier bietet es sich beispielsweise an, eine eigene Veranstaltung für die Aktion anzulegen.
Seien Sie kreativ und setzen Sie auf Spannung: Ähnlich zu einem Adventskalender könnten Sie am Black Friday auch stündlich spezielle Sonderangebote über Ihre Social Media Kanäle posten. Ihre Follower und Fans erfahren dann als Erstes von Ihren Angeboten.
Im Idealfall haben Sie bereits Daten aus den vergangenen Jahren. Was lief gut, was lief schlecht? Analysieren Sie Ihre Daten und greifen Sie auf diesen Erfahrungsschatz zurück um für dieses Jahr noch besser zu werden.
Auffallen um jeden Preis: Werbebudget zum Black Friday einkalkulieren
Um in der Masse aufzufallen, sollten Sie gleich ein entsprechendes Marketing-Budget für Werbemaßnahmen am Black Friday und Cyber Monday einkalkulieren. Hier bietet sich das Schalten von Werbeanzeigen bei Suchmaschinen wie Google und Social Media Werbung bei Facebook und Instagram an. Seien Sie dort präsent, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist. Beachten Sie aber, dass die Klickpreise im Normalfall weit über dem Durchschnitt liegen. Denn auch andere Firmen nutzen bezahlte Anzeigen bei Suchmaschinen, um Kunden direkt bei der Suche nach Produkten abzuholen.
Es ist ebenfalls wichtig, das spezielle Deals in Preisvergleichsportalen oder Gutscheinportalen gelistet werden. Denn diese Portale sind wichtige Anlaufstellen für die Konsumenten und darüber kann ebenfalls der ein oder andere Nutzer auf den eigenen Shop gelotst werden.
Preisvergleich und Shopping-Communitys:
- mydealz.de – Schnäppchen & Angebote
- billiger.de – Preisvergleich
- sparwelt.de – Gutscheine & Rabatte
- geizhals.de – Preisvergleich
- dealdoktor.de – Schnäppchen Blog
- black-friday.de – Deals zum Black Friday
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Der Preis ist ein wichtiger Erfolgsfaktor am Black Friday
Viele Unternehmen erzielen am Black Friday, während der Cyber Week und rund um den Cyber Monday erhebliche Umsatzsteigerungen. Zahlreiche Verbraucher warten gezielt auf Rabattaktionen und Sonderangebote, um gewünschte Produkte günstiger zu kaufen. Der Preis zählt dabei zwar zu den wichtigsten Kaufargumenten, doch auch Produktqualität, Kundenservice und ein positives Einkaufserlebnis spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg Ihrer Aktion.
Überlegen Sie daher sorgfältig, welche Produkte sich für attraktive Rabattaktionen eignen und welche Artikel aufgrund begrenzter Lagerbestände gezielt abverkauft werden sollen. Bei der Preisgestaltung ist jedoch Vorsicht geboten. Zu hohe Rabatte können die Marge deutlich belasten und die Profitabilität Ihrer Black Friday Kampagne gefährden. Legen Sie deshalb realistische Preisnachlässe fest, die sowohl für Ihre Kunden als auch für Ihr Unternehmen attraktiv sind.
Vermeiden Sie zudem unrealistische Preisgegenüberstellungen. Viele Verbraucher vergleichen Preise heute vor dem Kauf über Preisvergleichsportale, Marktplätze und Suchmaschinen. Transparente Angebote und glaubwürdige Preisvorteile schaffen Vertrauen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Verkaufs. Wer mit nachvollziehbaren Rabatten und einem überzeugenden Gesamtangebot auftritt, kann sich im Wettbewerbsumfeld der Black Week langfristig positiv positionieren.
Der Black Friday als Chance für langfristige Kundenbindung
Nutzen Sie einen der umsatzstärksten Zeiträume des Jahres nicht nur zur Neukundengewinnung, sondern auch zur nachhaltigen Kundenbindung. Viele Verbraucher kaufen am Black Friday und während der Cyber Week bereits ihre Weihnachtsgeschenke. Umso wichtiger ist ein positives Einkaufserlebnis, das über den eigentlichen Kauf hinaus in Erinnerung bleibt.
Schaffen Sie zusätzliche Mehrwerte für Ihre Kunden. Legen Sie beispielsweise einer Bestellung eine kleine Überraschung bei oder versenden Sie nach dem Kauf einen Gutschein für die nächste Bestellung. Solche Maßnahmen erhöhen die Kundenzufriedenheit und schaffen Anreize für weitere Käufe.
Auch der stationäre Handel kann von gezielten Kundenbindungsmaßnahmen profitieren. Modehäuser mit eigenem Bistro könnten etwa bei jedem Einkauf einen Gutschein für eine Tasse Kaffee oder ein Stück Kuchen ausgeben. Ebenso sind gestaffelte Prämien je nach Einkaufswert denkbar. Solche Aktionen stärken die Kundenbindung, verbessern das Einkaufserlebnis und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden Ihr Geschäft auch nach Black Friday, Cyber Week und Weihnachtsgeschäft erneut besuchen.
Umsetzungen in der Praxis: Shopping-Events in Deutschland
Der Hardware-Händler Notebooksbilliger.de veranstaltete vom 2. August bis zum 5. August 2019 das sogenannte „Black Weekend“. Das E-Commerce-Unternehmen lockte in diesem Zeitraum mit bis zu 40 % Rabatt auf viele ausgewählte Produkte der Marken Microsoft, hp, acer oder LG.
Die Startseite während des Black Weekends am 05. August 2019.Screenshot: Notebooksbilliger.de / FLYERALARM Digital
Neben den wirkungsstark platzierten Informationen im Online-Shop, wurde auch auf themenrelevanten Websites Online-Werbung in Form von Banner-Ads geschaltet.
Während des Black Weekends wurden über Google zahlreiche Bannerformate geschaltet um auf die Aktion hinzuweisen.Screenshot: t3n.de / FLYERALARM Digital
Zusätzlich waren auch die Social Media Auftritte entsprechend angepasst. Auf Facebook wurden immer wieder neue Angebote gepostet und auch das prominente Titelbild stich dem Betrachter direkt ins Auge.
Hinweise auf das Black Weekend von Notebooksbilliger auf der Facebook-Page des Unternehmens.Screenshot: Facebook / FLYERALARM Digital
2019: Black Friday in deutschen Online-Shops
Wie haben die Händler Ihre Aktionen 2019 beworben? Was wurde kommuniziert und wie wurde das Angebot genau präsentiert? Wir haben verschiedene Recherchen durchgeführt und möchten Ihnen nachfolgend einige Beispiele aus dem vergangenen Jahr zeigen. Der Online-Shop von saturn.de veröffentlichte die Black Friday-Deals unter dem Motto “Black Weekend”. Die Startseite und das Menü wurden entsprechend mit Bildern und Links angepasst, um den Besuchern den Weg zu den Angeboten und Schnäppchen zu zeigen. Die Angebote selbst wurden auf einer eigenen Kampagnen-Seite (Landingpage) zur Verfügung gestellt.
Auf einer eigenen Unterseite wurden die Angebote bei Saturn präsentiert.Screenshot: saturn.de / FLYERALARM Digital
Inzwischen findet man hier übrigens bereits den Countdown für die Black Friday Angebote in diesem Jahr. Die URL ist immer noch die gleiche. Das ist wichtig, denn so finden auch viele Nutzer von verlinkten Seiten aus den vergangenen Jahren wieder zurück auf das Angebot.
Black Weekend bei saturn.de im Jahr 2020.Screenshot: saturn.de / FLYERALARM Digital
Der Online-Marktplatz real.de veröffentlichte seine Angebote zum Black Friday unter dem Motto “Super BLACK WEEK Sale”. Auf der Startseite von real.de wurde dafür ein eigenes Aktionsbanner platziert. Bei einem Klick darauf, gelangten die interessierten Nutzer ebenfalls auf eine Unterseite (https://www.real.de/campaigns/2019/kw_48/black_week/). Dort wurden die Angebote übersichtlich gebündelt.
Prominente Platzierung direkt auf der Startseite von real.de.Screenshot: real.de / FLYERALARM Digital
2018: Black Friday in deutschen Online-Shops
Beim Onlinehändler cyberport.de gab es im vergangenen Jahr ebenfalls ein ganzes Wochenende Schnäppchen und Rabatte. Nach außen kommuniziert wurde unter dem Namen „Black Weekend“. Zahlreiche Angebote aus den Bereichen Notebooks, PCs, Smarthome oder Speichersysteme wurden angeboten. Gültig waren die Schnäppchen vom 23. November 00:00 Uhr, bis zum 26. November, 23:50 Uhr. Zusätzlich zum Online-Shop konnten die Konsumenten auch in den zahlreichen cyberport-Stores vor Ort von den Preisen profitieren.
Der Screenshot zeigt die Startseite von cyberport.de am 23. November 2018.Screenshot: cyberport.de / FLYERALARM Digital
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Auch der Neckarsulmer Supermarkt-Discounter Lidl hat sich am Black Friday mit einer viertägigen Rabattaktion beteiligt. Passend zum Black Friday wurde auch hier entsprechend viel schwarz als Farbe eingesetzt, allerdings wurde der Name Lidl Deal Days zur Kommunikation verwendet. Auf Haushaltsgeräte und Geschenkideen gab es bis zu 64 Prozent Rabatt. Zahlreiche Produkte wurden reduziert angeboten und im Online-Shop konnten die Konsumenten vom 23. November bis zum 26. November 2018 4,95 Euro Versandkosten sparen, wenn Sie den Gutscheincode LDD11 bei der Bestellung verwendet haben.
Die Website von lidl.de am 23. November 2018 mit dem Hinweis auf die Lidl Deal Days.Screenshot: lidl.de / FLYERALARM Digital
Der Hamburger Versandhandelsriese Otto hat ebenfalls am Black Friday teilgenommen. Wenige Tage vor dem Black Friday, wurde durch einen Hinweis auf otto.de bereits angekündigt, auf was sich Konsumenten freuen dürfen. Auf der Startseite wurden die Schnäppchen und Deals in einem Slider präsentiert.
Black Friday: Tipps + Tricks für 2026
- Black Friday Angebote auf allen Kanälen sichtbar machen
Nutzen Sie die Reichweite aller relevanten Marketingkanäle, um Ihre Black Friday-, Cyber Week- und Cyber Monday-Angebote erfolgreich zu vermarkten. Ihre Website bzw. Ihr Online-Shop sollte dabei als zentrale Anlaufstelle dienen und die aktuellen Aktionen prominent im Header, auf der Startseite sowie auf speziellen Angebotsseiten präsentieren. Ergänzend können Sie Ihre Deals über Social Media, Newsletter, Gutscheinportale und Schnäppchen-Communitys verbreiten, um zusätzliche Reichweite zu erzielen und mehr kaufbereite Nutzer zu erreichen. - Mit Social Media Werbung Reichweite, Sichtbarkeit und Verkäufe steigern
Black Friday zählt zu den umsatzstärksten Verkaufszeiträumen des Jahres. Nutzen Sie die hohe Kaufbereitschaft potenzieller Kunden und bewerben Sie Ihre Angebote gezielt bei Facebook und eBay und Kleinanzeigen.de erreichen Sie eine besonders Ihre Werbeanzeigen direkt über den Anzeigenkonfigurator von FLYERALARM Digital und erhöhen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Produkte genau dort, wo potenzielle Kunden nach passenden Angeboten suchen. - Mit dem passenden Black Friday Design mehr Aufmerksamkeit erzielen
Ein erfolgreiches Black Friday Marketing lebt von einer klaren visuellen Wiedererkennbarkeit. Dunkle Farbtöne, insbesondere Schwarz, haben sich rund um Black Friday und Cyber Week als fester Bestandteil der Werbekommunikation etabliert. Kombinieren Sie schwarze Hintergründe mit kontrastreichen Farben wie Weiß, Rot oder Gelb, um Preisvorteile, Rabatte und Sonderangebote besonders aufmerksamkeitsstark hervorzuheben. So erhöhen Sie die Wahrnehmung Ihrer Werbemittel und stärken die Wirkung Ihrer Kampagnen. - Gutscheincodes clever einsetzen: Conversion steigern und Kampagnen messen
Gutscheincodes schaffen nicht nur einen zusätzlichen Kaufanreiz, sondern liefern auch wertvolle Erkenntnisse zur Erfolgsmessung Ihrer Marketingmaßnahmen. Verwenden Sie unterschiedliche Rabattcodes für Social Media Werbung, Suchmaschinenmarketing, Newsletter oder Printanzeigen, um die Performance einzelner Kanäle besser auszuwerten. Gleichzeitig unterstützen personalisierte Gutscheincodes die Kundenbindung und fördern Folgebestellungen. So profitieren Sie auch nach Black Friday, Cyber Week und Weihnachtsgeschäft langfristig von Ihren Marketingaktivitäten.









