Glossar Digitale Werbung

In unserem Glossar Digitale Werbung haben wir für Sie alle Begriffe rund um unsere Dienstleistungen und Services zusammengefasst. Wir sind stets darum bemüht, ein umfassendes Angebot an Glossar-Themen für Sie bereitzustellen. Haben Sie Fragen zu einem Thema oder fehlt Ihnen ein Begriff? Dann senden Sie uns gerne eine Nachricht über unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen jetzt Viel Spaß bei der Nutzung unseres Glossars.

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Als 1st-Party-Data (First Party Data) werden alle Daten bezeichnet, die von einer Firma selbst erhoben werden (sog. Eigendaten). Dies sind typischerweise Daten aus dem CRM-System, demografische Informationen, Kaufinteressen oder E-Mail Adressen im Rahmen von E-Mail Marketing-Kampagnen. Alle gesammelten Informationen kann man als Unternehmen für Marketingmaßnahmen in verschiedenen Kanälen verwenden.

2nd-Party (Second Party Data) sind Daten die von anderen Unternehmen bezogen werden. Dies kann ein einmaliger Kauf sein (für ein Mailing) oder es handelt sich um eine dauerhafte Partnerschaft. Ein Anbieter von einem Online-Shop könnte beispielsweise die Produktdaten automatisch von einem Zulieferer in das eigene System importieren.

Bei 3rd-Party-Data handelt es sich um Daten die meist aus mehreren Quellen aggregiert wurden. Diese Daten sind zwar schnell verfügbar, die Nutzung aus Datenschutzgründen in der Praxis allerdings oft fraglich.

Die Abschlussrate ermittelt das Verhältnis zwischen Aufwand und Ausbeute.

Die Absprungrate (Bounce Rate) gibt an, welcher Anteil (in Prozent) der Besucher eine Website gleich beim ersten Seitenaufruf wieder verlassen. Oft wird eine hohe Absprungrate gleichgesetzt mit einer schlechten Webseite. Das stimmt aber nicht. Es müssen weitere Details analysiert werden um diese Kennzahl richtig zu interpretieren. Bei einem One-Pager beträgt die Absprungrate im Standard immer 100% weil keine weiteren Seiten aufgerufen werden können.

Ein Ad Blocker (Werbeblocker) wird im Browser als Erweiterung (Plugin) installiert. Dadurch wird Werbung (Text, Bild, Video, Popups) auf Webseiten blockiert. Dadurch muss weniger Datenvolumen übertragen werden.

Die Ad Awareness sagt aus, wie viele Personen sich an eine Kampagne/Werbeanzeige erinnern. In der Regel ist die Awareness mobil höher als am Desktop

Unter einem Ad Click wird der Klick auf eine Werbeanzeige (Bild, Text, Video) verstanden.

Ein Ad Exchange ist ein elektronischer Marktplatz, über den Werbeplätze versteigert werden können. Als Werbetreibender (Merchant) kann man diese Werbeflächen kaufen und dort eigene Werbung ausspielen. Der Publisher (Website-Betreiber) erhält dafür eine bestimmte Summe die beispielsweise auf Basis von Real-Time Bidding berechnet wird.

Unter einer Ad Impression wird die Sichtung einer Anzeige verstanden. Pro angezeigter Anzeige wird eine Impression gezählt

AGOF ist die Abkürzung von Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V.. Deren Hauptaufgabe besteht in der möglichst transparenten Analyse des Nutzerverhaltens und der Reichweite von Websites.

Animierte Banner werden häufig im GIF-Format zur Verfügung gestellt. Hier werden einzelne Bilder (Sequenzen) in einer festgelegten Reihenfolge abgespielt.

Audience steht für Zielgruppe.

Die Click Rate bzw. Click Through Rate (CTR) bezeichnet das Verhältnis zwischen Einblendungen und Klicks für einen Link. Wird ein Link 100 Mal angezeigt und 3 Personen klicken darauf, dann beträgt die CTR 3%.

Digital Out of Home (DOOH) steht für die Außenwerbung im öffentlichen Raum. Damit sind digitale Screens in Bahnhöfen, Flughäfen, Supermärkten und vielen anderen Bereichen gemeint.

Display Advertising (Display-Werbung) ist ein Teil des Online Marketing, bei dem grafische Werbemittel wie Banner oder Videos eingesetzt werden um Werbebotschaften auf Websites zu verbreiten.

Mit eBay Ads können bezahlte Anzeigen auf der eBay Deutschland-Plattform geschaltet werden. Es handelt sich hierbei um Display-Werbeformate nach dem IAB-Standard.

Mit Google Ads (vormals Google AdWords) können bezahlte Anzeigen auf bestimmte Keywords (Suchanfragen) geschaltet werden. Neben Anzeigen auch den Suchergebnisseiten können auch im Display-Netzwerk von Google geschaltet werden.

Geotargeting wird genutzt, um standortbasierte Werbeanzeigen auszuliefern. Dabei wird die IP-Adresse des Nutzers zur Ortung herangezogen. Wenn ein Advertiser nur Personen in Ort X erreichen möchte, würde eine Anzeige nur diesen Personen ausgespielt werden.

Die standardisierten IAB-Werbeformate sind auch unter dem Begriff Displays Standards bekannt. Anhand von Format (JPG, GIF, HTML5, ...), Abmessung (BxH), Gewicht (KB) und Typ (Name).

Ein Keyword (Suchwort) ist ein bestimmter Begriff über den eine Suche ausgelöst wird. Ein Keyword kann ein einzelnes Wort oder eine Kombination mehrerer Wörter sein.

Der Begriff News Feed wird oft in Verbindung mit dem sozialen Netzwerk Facebook genannt. Hier erscheinen auf den Nutzer zugeschnittene Informationen und Anzeigen.

Nutzungsbasierte Online-Werbung ermöglicht eine gezielte Auslieferung der Werbebotschaft. Den Besuchern kann dadurch nur die Werbung eingeblendet werden, die auf Ihre angenommenen Interessen hin zugeschnitten und somit potentiell relevanter ist. Die Basis bildet ein sogenanntes Nutzungsprofil mit Interessen die basierend auf dem vorangegangenen Surfverhalten ermittelt wurden.

Unter einer Offline Conversion wird beispielsweise der Kauf in einem Ladengeschäft vor Ort verstanden.

Paid Search (bezahlte Suche) bezeichnet die Anzeigen im bezahlten Teil einer Suchmaschine. Als Werbetreibender kann man Anzeigen auf bestimmte Suchbegriffe (Keywords) buchen. Alle bezahlten Suchergebnisse müssen als Anzeige gekennzeichnet werden.

Pay per Click (PPC) ist eine Abrechnungsmethode die bei der Budgetierung von Werbekampagnen üblich ist. Der Werbetreibende muss für jeden Klick der auf sein Werbemittel erfolgt einen fixen oder variablen Preis zahlen.

Pay per Lead (PPL) ist wie PPC (Pay per Click) eine Abrechnungsmethode die vor allem im Affiliate-Marketing üblich ist. Der Werbetreibende zahlt hier nicht bei jedem Klick auf ein Werbemittel eine Provision sondern erst wenn eine bestimmte Aktion nach dem Klick erfolgt. Dies könnte beispielsweise die Anmeldung für einen Newsletter sein.

Als Publisher werden im Online-Bereich die Betreiber von Webseiten bezeichnet. Im Bereich des Affiliate-Marketings werden Publisher auch als Affiliates bezeichnet. Als Publisher kann man die Reichweite seiner Internetseite für Werbetreibende (Advertiser) zur Verfügung stellen.

Reporting (Berichtswesen) bezeichnet alle Abläufe, die mit der Erstellung und Weitergabe von Berichten verbunden sind.

Retargeting (Remarketing) ist eine Marketing-Technik um einen Besucher im Internet zu verfolgen. Beispiel einer Remarketing Kampagne: wenn ein Besucher eine Website von Betreiber A aufruft, wird dieser Besucher markiert. Betreiber A erstellt eine Remarketing-Werbekampagne die allen Nutzern angezeigt werden soll, die auf seiner Seite markiert wurden. Remarketing-Kampagnen können über verschiedene Anbieter erstellt werden.

Über den ROI (Return on Investment) wird ermittelt, ob sich eine Investition gelohnt hat. Der ROI ist eine prozentuale Relation zwischen der getätigten Investition und dem erzielten Gewinn.

Search Engine Advertising (SEA) bzw. Suchmaschinenwerbung ist eine wichtige Disziplin im Suchmaschinenmarketing (SEM). Während man bei SEO (Suchmaschinenoptimierung) langfristig investieren muss, um auf obere Plätze in den Suchmaschinen zu gelangen, erreicht man dies durch bezahlte Anzeigen sofort. Gezahlt werden muss nur pro Klick.

Social Commerce ist eine Form des E-Commerce bei der die aktive Beteiligung und die persönliche Beziehung der Kunden untereinander im Vordergrund steht.

Social Media ermöglicht es Nutzern, sich untereinander zu vernetzen, Inhalte zu kreieren und zu teilen. Die Interaktivität steht im Vordergrund.

Unter Social Media Advertising versteht man die bezahlte Anzeigenschaltung in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und Co..

Ein Sponsored Link ist ein bezahlter Link der üblicherweise auf einer Suchergebnisseite (SERP) von einem Werbetreibenden platziert wurde.

Die Target Audience (Zielgruppe) legt die Gruppe an Menschen fest, die beispielsweise über eine Werbeanzeige erreicht werden soll.

TKP steht für Tausend-Kontakt-Preis und gibt an, welcher Geldbetrag für ein Werbemittel eingesetzt werden muss, um 1.000 Sichtkontakte zu generieren. Alternative Bezeichnungen sind Cost-per-Mille (CPM) und Thousand Ad Impression (TAI).

Twitter Ads sind bezahlte Anzeigen die in der Timeline des Sozialen Netzwerks Twitter geschaltet werden können.

Über UTM-Parameter können Kampagnen in Google Analytics getrackt werden. Ruft ein Nutzer eine Website mit UTM-Parametern auf, wird dieser Aufruf automatisch in Google Analytics erfasst. So kann man herausfinden, wie viele Besucher über eine spezielle Kampagne (z. B. Newsletter, Gewinnspiel) auf die eigene Seite gelangt sind.

Mit einem Werbemittel kann man die eigene Werbebotschaft über einen Werbeträger zu einem bestimmten Zweck an eine ausgewählte Zielgruppe übermitteln. Es existieren eine Vielzahl von Werbemittel die für die Übermittlung der Werbebotschaft verwendet werden können. Zu den wichtigsten Werbemitteln zählen Anzeigen oder Werbespots.

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