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Digital Glossar

In unserem Digital Glossar finden Sie viele verschiedene Begriffe rund um die von FLYERALARM Digital angebotenen Dienstleistungen und Services einfach erklärt. Wir sind stets darum bemüht, ein umfassendes Angebot an Glossar-Themen für Sie bereitzustellen. Haben Sie Fragen zu einem Thema oder fehlt Ihnen ein Begriff? Dann senden Sie uns gerne eine Nachricht über unser Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen jetzt Viel Spaß bei der Nutzung unseres Glossars.

Alle/A/B/C/D/E/F/G/I/J/K/L/M/N/O/P/Q/R/S/T/U/V/W/X/1/2/3/

Als 1st-Party-Data (First Party Data) werden alle Daten bezeichnet, die von einer Firma selbst erhoben werden (sog. Eigendaten). Dies sind typischerweise Daten aus dem CRM-System, demografische Informationen, Kaufinteressen oder E-Mail Adressen im Rahmen von E-Mail Marketing-Kampagnen. Alle gesammelten Informationen kann man als Unternehmen für Marketingmaßnahmen in verschiedenen Kanälen verwenden.

2nd-Party (Second Party Data) sind Daten die von anderen Unternehmen bezogen werden. Dies kann ein einmaliger Kauf sein (für ein Mailing) oder es handelt sich um eine dauerhafte Partnerschaft. Ein Anbieter von einem Online-Shop könnte beispielsweise die Produktdaten automatisch von einem Zulieferer in das eigene System importieren.

Bei 3rd-Party-Data handelt es sich um Daten die meist aus mehreren Quellen aggregiert wurden. Diese Daten sind zwar schnell verfügbar, die Nutzung aus Datenschutzgründen in der Praxis allerdings oft fraglich.

Die Abschlussrate ermittelt das Verhältnis zwischen Aufwand und Ausbeute.

Die Absprungrate (Bounce Rate) gibt an, welcher Anteil (in Prozent) der Besucher eine Website gleich beim ersten Seitenaufruf wieder verlassen. Oft wird eine hohe Absprungrate gleichgesetzt mit einer schlechten Webseite. Das stimmt aber nicht. Es müssen weitere Details analysiert werden um diese Kennzahl richtig zu interpretieren. Bei einem One-Pager beträgt die Absprungrate im Standard immer 100% weil keine weiteren Seiten aufgerufen werden können.

Ein Ad Blocker (Werbeblocker) wird im Browser als Erweiterung (Plugin) installiert. Dadurch wird Werbung (Text, Bild, Video, Popups) auf Webseiten blockiert. Dadurch muss weniger Datenvolumen übertragen werden.

Die Ad Awareness sagt aus, wie viele Personen sich an eine Kampagne/Werbeanzeige erinnern. In der Regel ist die Awareness mobil höher als am Desktop

Unter einem Ad Click wird der Klick auf eine Werbeanzeige (Bild, Text, Video) verstanden.

Ein Ad Exchange ist ein elektronischer Marktplatz, über den Werbeplätze versteigert werden können. Als Werbetreibender (Merchant) kann man diese Werbeflächen kaufen und dort eigene Werbung ausspielen. Der Publisher (Website-Betreiber) erhält dafür eine bestimmte Summe die beispielsweise auf Basis von Real-Time Bidding berechnet wird.

Unter einer Ad Impression wird die Sichtung einer Anzeige verstanden. Pro angezeigter Anzeige wird eine Impression gezählt

AGOF ist die Abkürzung von Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V.. Deren Hauptaufgabe besteht in der möglichst transparenten Analyse des Nutzerverhaltens und der Reichweite von Websites.

Animierte Banner werden häufig im GIF-Format zur Verfügung gestellt. Hier werden einzelne Bilder (Sequenzen) in einer festgelegten Reihenfolge abgespielt.

Audience steht für Zielgruppe.

Bing ist die Internet-Suchmaschine von Microsoft. Der Dienst folgte auf den Vorgänger Live Search und startete am 01.06.2009. Bing ist automatisch voreingestellt im Betriebssystem Windows.

Bot-Traffic bezeichnet den Anteil des Besucherstroms einer Website, der nicht von Menschenhand erfolgt. Hier unterscheidet man grundsätzlich zwei verschiedene Arten. Bad Bots (Böse Bots) geben sich nicht selten als reale Besucher aus und versuchen Sicherheitslücken in IT-Systemen auszunutzen. Sie sind verantwortlich für Spam-Attacken, z. B. über klassische Kontaktformulare. Die guten Bots sammeln beispielsweise Informationen über Websites, Links oder aktualisieren Datenfeeds. Dazu gehören auch die sogenannten Web-Spider (Crawler) wie der GoogleBot. Diese indexieren ganze Websites um Sie in deren Suchsystemen auffindbar zu machen.

Die Bounce Rate ist eine wichtige Kennzahl aus dem Bereich Web Analytics. Sie zeigt an, wie viele Besucher (in Prozent) eine Website gleich beim ersten Aufruf wieder verlassen weil Sie keine andere Aktion ausführen. Wie man die Bounce-Rate interpretieren sollte kommt immer auf den einzelnen Seitentyp an. Man kann nicht pauschal sagen, dass eine hohe Bounce Rate immer schlecht ist.

Die Click Rate bzw. Click Through Rate (CTR) bezeichnet das Verhältnis zwischen Einblendungen und Klicks für einen Link. Wird ein Link 100 Mal angezeigt und 3 Personen klicken darauf, dann beträgt die CTR 3%.

Ein Cookie ist eine kleine Textdatei die auf dem Rechner des Besuchers abgelegt wird. Dadurch können wiederkehrende Besucher einer Website identifiziert werden. In einem Cookie können verschiedene Informationen gespeichert werden die das .

Content ist ein englischer Begriff der sich fest in den deutschen Sprachgebrauch integriert hat und für den jeweiligen Inhalt einer Website steht. Dafür können unterschiedlichste Medientypen wie Text, Bild, Audio oder Video genutzt werden.

Über ein Content Delivery Network (CDN) können Inhalte schneller an den Besucher einer Website übermittelt werden. Dazu wird ein global verteiltes Netz von Servern verwendet. Als Website-Betreiber können Sie bestimmte Ressourcen wie Dokumente oder Bilder über ein CDN ausliefern lassen. Diese Daten werden dann bei einem Zugriff auf Ihre Website nicht mehr von Ihrem Webserver, sondern vom CDN ausgeliefert. Dadurch können wertvolle Ressourcen eingespart werden und die Nutzer profitieren von schnelleren Ladezeiten da durch ein Request-Routing-System immer der bestmögliche Server ausgewählt wird.

Ohne den Einsatz von Content Distribution würden die Inhalte den Nutzern nur auf der eigenen Website zugänglich werden. Wenn diese aber nicht gut gefunden wird, artet Content-Marketing schnell zu einem kostenintensiven Content-Grab aus. Der beste Artikel zu einem bestimmten Thema nützt nämlich relativ wenig, wenn ihn keiner kennt. Deshalb sollten die Inhalte auch außerhalb der eigenen Domain zielgenau über Owned, Paid und Earned Media an die Zielgruppen verbreitet werden.

Bei der Content Performance wird der Erfolg der eigenen Inhalte im Web gemessen. Diese Messung zeigt auf, welche Inhalte ein bestimmtes vorher festgelegtes Ziel erfüllen oder nicht.

Ein Content Provider stellt spezielle Inhalte bereit, die von Dritten verwertet werden können. Das können verschiedene Medienhalte (Bilder, Texte, Videos) oder auch Kataloge und Nachrichten sein. Ein klassisches Beispiel sind redaktionelle Inhalte wie Pressemeldungen die meist kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Aber auch Wetter Informationen kommen von Content Providern. Diese werden über spezielle Datenfeeds(z.B. XML, JSON) in die Website eingebunden.

Durch Content Siloing soll die Struktur einer Website optimiert werden um das Ranking in Suchmaschinen wie Google positiv zu beeinflussen. Die Informationsarchitektur wird optimiert indem Silos mit bestimmten Themenschwerpunkten gebildet werden. Durch diese Abgrenzung sollen die einzelnen Bereiche gestärkt und untereinander besser abgegrenzt werden. In der Praxis ist diese einheitliche Trennung aber nicht immer strikt möglich, da sich Themen untereinander vermischen können.

Content Syndication bezeichnet den Austausch zur mehrfachen Verwendung von medialen Inhalten. Als Urheber eines Artikels, kann man diesen anderen zur Verwertung zur Verfügung stellen. So können eigene Inhalte einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden.

Bei einem Content Audit wird eine Bestandsaufnahme aller eigenen Inhalte durchgeführt. Der Audit verschafft einen guten Überblick über die bereits abgedeckten Themenbereiche und deren Aktualität. Außerdem kann ermittelt werden, welche Inhalte noch fehlen. Er hilft die eigenen Inhalte zu optimieren und das Informationsangebot für die Nutzer zu verbessern.

Mit einem Content Management System (CMS) können Inhalte verwaltet werden, die auf einer Website erscheinen können. Webbasierte Content Management Systeme (WCMS) zählen zu den beliebtesten Systemen in diesem Bereich. Das Open-Source-CMS WordPress liegt mit über 59% (Stand 2018) Marktanteil auf Platz 1 der am häufigsten verwendeten CMS.

Content Seeding bedeutet aussähen von Inhalten, also die Platzierung von Inhalten im Internet. Pressemeldungen oder informative Inhalte aus dem eigenen Blog könnten beispielsweise auch auf anderen Plattformen aufgegriffen werden um die Reichweite zu erhöhen. Im Prinzip geht es darum, der eigenen Zielgruppe die Inhalte zu präsentieren - außerhalb der eigenen Domain. Dafür bieten sich Blogs, Soziale Netzwerke, Foren, Presseportale oder auch RSS/Bookmark-Dienste an. Dadurch wird die Reichweite und Wahrnehmung erhöht und auch die Anzahl der Backlinks auf die eigene Website kann steigen.

Mit Crossmedia ist die zielgerichtete und konsistente Verbreitung von Werbebotschaften über mehrere Kanäle hinweg gemeint. Unternehmen haben heute die Qual der Wahl: es gibt die unterschiedlichsten Kanäle (z.B. TV, Print, Online, ...) um die Zielgruppe möglichst zielgerichtet zu erreichen.

Unter Content Curation wird das gezielte Sammeln, Aufbereiten und Publizieren von hochwertigen Inhalten zu einem bestimmten Thema verstanden. Nach dem verschiedene Inhalte gesammelt wurden, werden diese unter Umständen noch nach gewissen Kriterien gefiltert.

Digital Out of Home (DOOH) steht für die Außenwerbung im öffentlichen Raum. Damit sind digitale Screens in Bahnhöfen, Flughäfen, Supermärkten und vielen anderen Bereichen gemeint.

Display Advertising (Display-Werbung) ist ein Teil des Online Marketing, bei dem grafische Werbemittel wie Banner oder Videos eingesetzt werden um Werbebotschaften auf Websites zu verbreiten.

Unter Digital Asset Management versteht man die Speicherung und Verwaltung von beliebigen digitalen Inhalten. Auf dem Markt gibt es dafür zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Lösungen. Typische Merkmale eines DAM sind:
- Import und Export von beliebigen Mediendateien

Unter Duplicate Content (DC) werden Inhalte verstanden, die im Internet mehrfach vorhanden sind. Man unterscheidet hier zwischen internem und externem Duplicate Content (Doppelter Inhalt). Ein Beispiel sind Pressemeldungen die von Nachrichtenagenturen herausgegeben werden und auf vielen verschiedenen Websites veröffentlicht werden.

Earned Media bezeichnet eine Medienpräsenz die sich ein Unternehmen verdient hat. Diese Inhalte werden von Dritten erstellt. Das Unternehmen selbst hat also keine Kontrolle darüber. Earned Media wird von Nutzern generiert, die über ein Unternehmen oder eine Marke sprechen. Dies können Zitate, Beiträge oder Erwähnungen im Online und Offline-Umfeld sein.

Ein eBook ist ein elektronisches Buch (electronic book) das mit spezieller Software auf PCs, Tablet-Computern oder anderen mobilen Geräten wie Smartphones geöffnet werden kann.

Ein Editorial Calendar hilft bei der Planung und Erstellung von Inhalten für beliebige Plattformen (Print, Online, Video, ...). Im Prinzip handelt es sich um einen Kalender der häufig jährlich, monatlich oder vierteljährlich eingeteilt wird. Allgemeine Gliederungen und Themen werden hier schon frühzeitig festgelegt und mit der Zeit immer weiter ausgearbeitet. Ein fokussieren auf weniger relevante Ideen kann somit vermieden werden.

GIF steht für Graphics Interchange Format und wird zur Darstellungen von statischen und animierten Grafiken benutzt. Das Format kann Bilddateien mit bis zu 256 Farben (Farbpalette) speichern und eslaubt eine verlustfreie Kompression. Es unterstützt Transparenz und wird häufig für Simple Grafiken wie Buttons oder Icons verwendet.

JPG ist ein Bildformat das 1992 von der sogenannten Joint Photographic Experts Group vorgestellt wurde. Es ist heutzutage der Standard für die Speicherung von unbeweglichen Bildern. Durch spezielle Kompressionsverfahren kann die Dateigröße stark reduziert werden. Der Komprimierungsfaktor kann vom Anwender über Bildbearbeitungsprogramme selbst festgelegt werden.

Unter Outreach versteht man das erzielen von mehr Reichweite für den eigenen Content. Dafür können Multiplikatoren genutzt werden.

Owned Media bezeichnet Medienkanäle die einem Unternehmen selbst gehören und nur von diesem selbst bespielt werden. Das sind zum Beispiel Webseiten, Blogs oder Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram oder Twitter. Neben Owned Media existieren noch Paid-Media und Earned-Media.

Paid Media bezeichnet die klassische Form von Werbemaßnahmen, für die ein Unternehmen bezahlen muss. Prominentestes Beispiel ist die Nutzung von Google Ads. Hier wird versucht über bezahlte Maßnahmen den Traffic und die Reichweite zu erhöhen.

Digital Signage beschreibt die digitale Kommunikation über einzelne oder vernetzte Bildschirme, Touchpads, Displays und Multiscreens. Mit digitaler Kommunikation, z.B. Werbeinhalte, Produkt- oder Unternehmensinformation, erreichen Sie Ihre Zielgruppe immer aktuell, direkt und nachhaltig. Egal ob Verkaufsförderung, Marken- oder Unternehmenskommunikation, Promotion, Messe und Events – Digital Signage ist die effektivste und schnellste Art, Menschen regional, national oder global mit individuellen Botschaften wirkungsvoll zu erreichen. Professionelles Digital Signage partizipiert von einer zuverlässigen Hardware über die visuelle Darstellung der Kommunikationsinhalte sowie der funktionalen Software, zur Verwaltung und Steuerung der angeschlossenen Hardware.

E-Ticketing bietet viele Vorteile bei der Veranstaltungsdurchführung. Durch die Einsparung von Papiertickets können wertvolle Ressourcen und Kosten eingespart werden. E-Tickets (Digitale Tickets) bieten außerdem die Möglichkeit, Daten nachträglich an aktuelle Gegebenheiten anzupassen. So kann beispielsweise der Veranstaltungsort oder die Uhrzeit automatisch aktualisiert werden. Auch bei kurzfristigen und zeitkritischen Buchungen beschleunigt E-Ticketing das Handling. Dank der Möglichkeit eines sofortigen Downloads oder der Synchronisation mit mobilen Geräten können Tickets auch noch wenige Minuten vor Veranstaltungsbeginn gekauft werden. Das war vor einigen Jahren aufgrund der Versandlaufzeit bei Briefsendungen undenkbar.

Eine Fanpage (Fansite) ist eine Website auf der gezielt Informationen über ein Unternehmen, ein spezielles Thema oder eine Person zur Verfügung gestellt werden. Sehr bekannt sind Fanpages die im sozialen Netzwerk Facebook erstellt wurden. Fanpages können z.B. genutzt werden, um Fans und Interessierte Nutzer mit neuen Informationen zu versorgen. Auch ein interaktiver Austausch untereinander ist möglich.

Der First Contentful Paint (FCP) ist eine Metrik die angibt, wann relevante Content Informationen aus dem DOM (Document Object Model) dargestellt werden. Das können Bilder, Formen oder auch Text sein. Je schneller dieser Moment erreicht ist, desto schneller können Nutzer diese Informationen wahrnehmen. Dies wirkt sich auch positive auf die User Experience aus.

Der First Meaningful Paint (FMP) ist der Zeitpunkt, an dem der Nutzer die wichtigsten Inhalte auf einer Website als fertig geladen empfindet. Die Seitenladezeit ist für den Nutzer ein wichtiger Aspekt, wie er die Leistung der Website wahrnimmt. Je schneller der Inhalt über der Falz (Above the Fold) sichtbar und nutzbar ist, desto besser wirkt sich dies auf die User Experience aus.

Ein Follower bezeichnet einen Abonnenten in einem sozialen Netzwerk wie Facebook oder Instagram. Aber auch in vielen anderen sozialen Netzwerken nutzt man diesen Begriff. Maßgeblich wurde er allerdings durch Twitter geprägt. Hier kann man die Tweets einer Person durch den Klick auf den Button "Follow" abonnieren.

FTP ist ein Akronym und steht für File Transfer Protocol. Durch dieses Dateiübertragungsverfahren können beliebige Dateien zwischen unterschiedlichen Rechnern ausgetauscht werden. Je nach verwendeter Server-Software können zudem weitere Befehle ausgeführt werden. Es können beispielsweise Programme auf dem Zielrechner gestartet oder Berechtigungen auf Datei/Ordnerebene geändert werden. Es gibt zahlreiche Open-Source-Lösungen. Zu den bekanntesten Softwarelösungen zählen FileZilla und Cyberduck.

IIoT steht für Internet der Dinge im industriellen Umfeld und ist ein Sammelbegriff der verschiedene Technologien umfasst. Durch diesen Einsatz sollen beispielsweise Prozesse effizienter gestaltet und Kosten gesenkt werden. Für eine erfolgreiche Realisierung von IIoT sind große Datenmengen erforderlich die in hoher Geschwindigkeit verarbeitet werden müssen. Big Data und Cloud Computing spielt daher eine wichtige Rolle.

JavaScript ist eine Programmiersprache die ursprünglich von Netscape entwickelt wurde. Durch JavaScript-Befehle können Inhalte einer Website verändert werden. Beispielsweise können Buttons oder Texte dynamisch ein- und ausgeblendet werden. Neben HTML und CSS nimmt JavaScript eine wichtige Rolle im World Wide Web ein und wird nahezu auf der Website benutzt.

Künstliche Intelligenz (KI) oder Artificial Intelligence (AI) ist der Oberbegriff für alle Technologien, die sich mit der Intelligenz, wie sie bisher nur uns Menschen vorbehalten war, beschäftigt. Computer sollen Aufgaben und Probleme, bei der ein Mensch seinen Verstand und seine Intelligenz einsetzen müsste, selbstständig lösen. Der Einsatz von KI hat für Unternehmen viele Vorteile. Arbeitsabläufe und Prozesse können vereinfacht werden, Prognosen können helfen Entscheidungen besser zu treffen.

Logfiles (Protokolle) sind Dateien in denen verschiedene Ereignisse con Computersystemen oder Netzwerken protokolliert werden. Auf einem Webserver gibt es typischerweise unterschiedliche Logfiles - Zugriffe auf die Website, Mailversand oder Datenbankzugriffe. Diese Ereignisse können in einer einfachen Datei oder auch in speziellen relationalen Datenbanken gespeichert werden. Logfiles können unterschiedliche Zwecke erfüllen. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liefern Sie wichtige Anhaltspunkte über die Herkunft von Besuchern und die aufgerufenen Seiten. Diese Informationen können gezielt eingesetzt werden um eventuelle Fehler zu beseitigen.

Machine Learning ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI). Durch maschinelles Lernen können IT-Systeme in vorhandenen Daten Muster und Gesetzmäßigkeiten erkennen und daraus Lösungen entwickeln. Die gewonnenen Erkenntnisse können verallgemeinert werden und für die Analyse von bisher unbekannten Daten verwendet werden.

Der Media-Mix bezeichnet die optimale Kombination von unterschiedlichen Werbemedien und Werbeträgern zur Erreichung eines bestimmten vorher festgelegten Werbeziels. Hörfunk, Print oder Internet - die Verwendung und Belegung der einzelnen Werbemedien wird vorher in einem Streuplan genau festgehalten.

Ein Microblog ist ein Blog, bei dem die Inhalte (Content) kürzer sind als bei einem normalen Weblog. Nutzer veröffentlichen dort meist kurze Textnachrichten, die oft weniger als 200 Zeichen lang sind.

Eine Microsite ist eine schlank gehaltene Website mit geringer Navigationstiefe. Sie konzentriert sich meist auf einige wenige Themen. Dadurch werden die Besucher nicht so stark durch andere Informationen abgelenkt.

Ein Mobile Device (Mobilgerät) ist ein ein Endgerät, dass aufgrund der Größe und des Gewichts ohne große körperliche Anstrengung tragbar und mobil einsetzbar ist. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man darunter Mobiltelefone (Smartphones), Tablet-PCs und PDAs.

Mobile Payment (Mobile Bezahlung) bezeichnet die Zahlungsabwicklung über mobile Geräte wie Mobiltelefone, Tablet-PCS oder PDAs. In fast allen großen Supermärkten kann man über NFC-fähige Endgeräte bezahlen. Dazu muss der Kunde nur sein Smartphone in die Nähe des Kassenterminals halten. Die Verbreitung in Deutschland gestaltet sich aber schwierig. Gerade in Restaurants oder bei kleineren Läden wie Bäckereien sucht man hier oft vergeblich.

mod_rewrite ist ein Modul für den Webserver Apache mit dem URLs manipuliert werden können. Ruft man beispielsweise eine bestimmte URL auf, kann der Webserver dann automatisch auf eine andere URL umleiten. Diese Regeln können durch eine Reihe von Anweisungen definiert werden. Damit diese Anweisungen aber funktionieren und vom Server interpretiert werden können, muss das Modul aktiviert sein und die Syntax fehlerfrei sein.

Eine Native App wird speziell für ein Betriebssystem programmiert und läuft dann ausschließlich auf diesem Gerät. Dadurch können alle Schnittstellen zur Hardware genutzt werden um die Ressourcen des zugrundeliegenden Gerätes optimal auszuschöpfen.

Über einen Newsletter kann man seine Kunden regelmäßig über Neuigkeiten per E-Mail informieren. Diese E-Mail wird über ein Newsletter-Tool oder manuell an eine bestimmte Kundengruppe gesendet.

Opt-In ist ein Anmeldeverfahren im Online-Marketing bei dem der Nutzer einer bestimmten Option aktiv zustimmen muss. Dieses Verfahren wird häufig bei Newslettern genutzt, bei denen man den Empfang von E-Mails zustimmen muss.

Im Gegensatz zum Opt-In-Verfahren bei dem der Nutzer aktiv in die Verarbeitung einwilligt, muss der Nutzer beim Opt-Out der Verarbeitung aktiv widersprechen. Ohne diesen ausdrücken Widerspruch seitens des Nutzers, wird dessen Zustimmung automatisch vorausgesetzt. Das Opt-Out Verfahren ist bei der Speicherung von Cookies die gängige Variante.

Von einem Panel spricht man, wenn man permanent über einen längeren Zeitraum einen gleich bleibend strukturierten und repräsentativen Kreis von Personen befragt um Veränderungen, z.B. Einkaufsgewohnheiten, erkennen zu können.

Ein QR-Code (Quick Response-Code) ist ein 2D-Code auf dem Informationen so verkürzt dargestellt werden, dass sie schnell und unkompliziert wieder abgerufen werden können. QR-Codes sind sehr robust und können auch bei leichter Beschädigung noch entschlüsselt werden. Sie bergen aber auch Gefahren. So können Websites dekodiert werden, die bösartigen Code bzw. Schadsoftware enthalten. Viele Apps öffnen diese kodierten URLs nach einer Dekodierung automatisch. Das ist ein Sicherheitsrisiko. Daher sollten Sie nur QR-Code-Scanner verwenden, die zunächst darstellen, welche URL/Information kodiert wurde. Ein automatischer Aufruf sollte aus Sicherheitsgründen deaktiviert werden!

Ein Redirect (Redirection) ist eine automatische Weiterleitung einer Adresse auf eine neue Adresse (URL). Ein gängiges Beispiel ist die Weiterleitung von einer unverschlüsselten auf eine durch ein SSL-Zertifikat gesicherte Verbindung.

Responsive Webdesign passt sich der Größe des Browserfensters an. Die Website und Inhalte passen sich flexibel über sogenannte Mediaqueries an das jeweilige Gerät an.

Der Begriff Second Screen entstand um 2010 und bezeichnet die Nutzung eines zweiten Bildschirms parallel zum laufenden Fernsehprogramm. Typischerweise handelt es sich dabei um ein internetfähiges Mobiltelefon (Smartphone) oder einen Tablet-Computer. Mit dem zweiten Bildschirm beteiligen sich Nutzer interaktiv oder suchen hinausgehende Informationen.

Ein Server ist ein Computerprogramm oder ein Computer, der Dienste, Daten oder andere Ressourcen bereitstellt, damit andere Computer oder Programme (Clients) darauf zugreifen können. Dieser Zugriff erfolgt meist über ein Netzwerk. Beispiel: Websites werden über einen Webserver der auf einem Computer als Dienstprogramm betrieben wird zur Verfügung gestellt.

Streaming ist ein Datenübertragungsverfahren bei dem die übertragenen Daten bereits während der Übertragung angesehen oder angehört werden können. Im Gegensatz zum Download müssen die Daten nicht erst vollständig übertragen werden.

Der Messwert Time to first Byte (TTFB) gibt an, wie lange es dauert bis der Browser nach einer Anfrage die ersten Daten von einem Server empfängt. Je höher dieser Wert, desto länger dauert der Seitenaufbau. Um ein schnelleres und flüssigeres surfen auf Webseiten zu ermöglichen, sollte der TTFB sehr klein sein. Neben der physikalischen Distanz zum Server spielt die Antwortzeit des Servers eine tragende Rolle. Schlechter Programmcode oder sehr langsame Datenbankabfragen führen häufig dazu, dass es zu einer Verzögerung bei der Serverantwort kommt.

Ein Tweet ist ein Post innerhalb des Microblogging-Dienstes Twitter. Die maximale Länge eines Tweets wurde im November 2017 von 140 auf 280 Zeichen angehoben. Tweets können standardmäßig auch von unangemeldeten Nutzern gelesen werden. Neben normalem Text kann ein Tweet Hashtags, Verweise auf andere Nutzerprofile, Bilder/Videos und Standorte enthalten.

Die URL (Uniform Resource Locator) ist die Adresse einer einzelnen Webseite. Die URL setzt sich aus dem Protokoll (http/https/ftp/...) und der Domain und dem Pfad zusammen.

Video on Demand (VoD) ist die Möglichkeit, digitale Videos jederzeit auf Abruf auf unterschiedlichsten Geräten zu konsumieren. Dabei kann man die Inhalte wahlweise streamen oder vorab komplett herunterladen. Durch Video on Demand wächst aber der Datentraffic rasant an. Greifen mehrere Nutzer über das gleiche Übertragungsmedium auf Videostreams zu, kann die verfügbare Bandbreite aber schnell absacken und das Videoerlebnis stören. Das übertragene Bild ruckselt, wird verschwommen (pixelig) oder der Film wird ständig zum nachladen unterbrochen.

Voice Search (Sprachsuche) ermöglicht es dem Nutzer mit Hilfe seiner Stimme das Internet nach Informationen zu durchsuchen. Es ist eine zusätzliche Eingabemöglichkeit bei der Interaktion mit einem Suchsystem.

Ein Webinar ist eine Präsentation die von einer Person oder mehreren Personen durchgeführt und über das Internet übertragen wird. Die Teilnehmer können sich aktiv an der Präsentation beteiligen in dem Sie untereinander in einem Chat kommunizieren oder direkt über Webcam/Mikrofon miteinbezogen werden. In der Regel müssen sich die Teilnehmer vorab an einem bestimmten System authentifizieren.

Eine Website ist die unter einer bestimmten Adresse (IP/Domain) zusammengefasste Präsenz eines privaten oder unternehmerischen Anbieters im World Wide Web (WWW). Sie besteht üblicherweise aus mehreren Webseiten und optional herunterladbaren Dateien wie Dokumenten unterschiedlicher Formate (Videos, Bilder, Audiodateien, etc.). Im World Wide Web bildet sie sozusagen das Medium zwischen Anbieter und Nachfrager.

Bei einem Website-Relaunch wird eine bereits bestehende Website neu erstellt. Das hat in der Praxis verschiedene Gründe. Oft werden veraltete Systeme eingesetzt die im schlimmsten Fall nicht mehr weiterentwickelt werden oder Sicherheitslücken aufweisen. Es können aber auch neue Funktionalitäten Auslöser sein, wenn das aktuell verwendete System keine Möglichkeit einer Erweiterung bietet.

Eine Whitelist enthält eine Ansammlung von ungefährlicher Daten. Dies können beispielsweise E-Mail Adressen, Postadressen, IP-Adressen, URLs oder Adressaten sein. Wer auf dieser Liste steht, hat das Recht mit dem Listenersteller in Kontakt zu treten. Wenn ein internes Firmennetzwerk nur für bestimmte IP-Adressen erreichbar sein soll, kann man dies über eine Whitelist einstellen. Im Gegensatz zur Whitelist verwehrt eine Blacklist dem Gelisteten den Zugang zu einem bestimmten Service.

Die Termfrequenz bezeichnet die Häufigkeit eines Wortes in einem bestimmten Dokument. Dieser Wert hat aber keine Bedeutung solange man nicht die Anzahl aller Wörter eines Dokumentes berücksichtigt.

Ein Thumbnail ist ein erzeugtes Miniatur- bzw. Vorschaubild für die größere Version einer bestimmten Grafik. Thumbnails haben wesentlich kleinere Dateimengen als die hochauflösenden Originaldaten. Content-Management-Systeme wie WordPress erzeugen diese Dateien oft automatisch. Ändert sich die Originalgrafik, sollte man immer auch an evtl. vorhandene Thumbnails denken sofern das eingesetzte System diese nicht automaatisch verwaltet.

Viewability kann als Sichtbarkeit übersetzt werden und kommt aus dem Bereich der Online-Werbung. Diese Metrik gibt an, wie oft eine Anzeige (z.B. Banner) tatsächlich von einem Nutzer gesehen wird.

Der Viewport ist der sichtbare Bereich von einer Website der sich je nach Device-Größe des Gerätes unterscheidet. Verkleinert man den Ausschnitt des Browsers, wird auch der Viewport kleiner. Es steht weniger Platz für die Inhalte zur Verfügung.

Eine WDF*IDF-Analyse ist ein Hilfsmittel zur Bewertung von Wörtern. Ursprünglich stammt die WDF*IDF Berechnung aus der Informationstechnik. Durch die Anwendung dieser Analyse können wichtige Begriffe/Keywords für ein bestimmtes Thema/Suchanfrage herausgefunden werden. So können die Inhalte von Konkurrenzseiten genauer unter die Lupe genommen werden um besser zu verstehen, warum Mitbewerber besser in Suchsystemen ranken.

Mit eBay Ads können bezahlte Anzeigen auf der eBay Deutschland-Plattform geschaltet werden. Es handelt sich hierbei um Display-Werbeformate nach dem IAB-Standard.

Mit Google Ads (vormals Google AdWords) können bezahlte Anzeigen auf bestimmte Keywords (Suchanfragen) geschaltet werden. Neben Anzeigen auch den Suchergebnisseiten können auch im Display-Netzwerk von Google geschaltet werden.

Geotargeting wird genutzt, um standortbasierte Werbeanzeigen auszuliefern. Dabei wird die IP-Adresse des Nutzers zur Ortung herangezogen. Wenn ein Advertiser nur Personen in Ort X erreichen möchte, würde eine Anzeige nur diesen Personen ausgespielt werden.

Die standardisierten IAB-Werbeformate sind auch unter dem Begriff Displays Standards bekannt. Anhand von Format (JPG, GIF, HTML5, ...), Abmessung (BxH), Gewicht (KB) und Typ (Name).

Ein Keyword (Suchwort) ist ein bestimmter Begriff über den eine Suche ausgelöst wird. Ein Keyword kann ein einzelnes Wort oder eine Kombination mehrerer Wörter sein.

Links sind Verweise die eine Navigation auf und zwischen einzelnen Seiten ermöglichen. Man unterscheidet zwischen internen und externen Verweisen. Interne Links stellen eine Verknüpfung zu Seiten der eigenen Domain her. Beispiel: http://doma.in/seite.html verlinkt auf http://doma.in/mehr.html. Externe Links verweisen immer auf andere Domains. Beispiel: http://doma.in/seite.html verlinkt auf http://bild.er/information.php.

Meta-Tags können verwendet werden um Suchmaschinen weitere Informationen zu einer Webseite.

Unter einem Mouseover versteht man eine ausgeführte Aktion auf einer Website wenn ein Nutzer mit seiner Maus über einen bestimmten Bereich (z.B. Link) fährt. Häufig öffnen sich dadurch Bilder oder Icons die aber wieder verschwinden, wenn die Maus den Bereich wieder verlässt.

Der Begriff News Feed wird oft in Verbindung mit dem sozialen Netzwerk Facebook genannt. Hier erscheinen auf den Nutzer zugeschnittene Informationen und Anzeigen.

Nutzungsbasierte Online-Werbung ermöglicht eine gezielte Auslieferung der Werbebotschaft. Den Besuchern kann dadurch nur die Werbung eingeblendet werden, die auf Ihre angenommenen Interessen hin zugeschnitten und somit potentiell relevanter ist. Die Basis bildet ein sogenanntes Nutzungsprofil mit Interessen die basierend auf dem vorangegangenen Surfverhalten ermittelt wurden.

Unter einer Offline Conversion wird beispielsweise der Kauf in einem Ladengeschäft vor Ort verstanden.

Über das Open-Graph-Protokoll können Website-Betreiber Informationen bereitstellen um den Inhalt einer Website zu beschreiben. Facebook greift diese Informationen auf wenn ein Link auf der Plattform angezeigt bzw. abgerufen wird. Als-Website Betreiber kann man beispielsweise den Beschreibungstext, Titel oder das Bild definieren.

Paid Search (bezahlte Suche) bezeichnet die Anzeigen im bezahlten Teil einer Suchmaschine. Als Werbetreibender kann man Anzeigen auf bestimmte Suchbegriffe (Keywords) buchen. Alle bezahlten Suchergebnisse müssen als Anzeige gekennzeichnet werden.

Pay per Click (PPC) ist eine Abrechnungsmethode die bei der Budgetierung von Werbekampagnen üblich ist. Der Werbetreibende muss für jeden Klick der auf sein Werbemittel erfolgt einen fixen oder variablen Preis zahlen.

Pay per Lead (PPL) ist wie PPC (Pay per Click) eine Abrechnungsmethode die vor allem im Affiliate-Marketing üblich ist. Der Werbetreibende zahlt hier nicht bei jedem Klick auf ein Werbemittel eine Provision sondern erst wenn eine bestimmte Aktion nach dem Klick erfolgt. Dies könnte beispielsweise die Anmeldung für einen Newsletter sein.

Ein Permalink ist ein Link, unter dem ein bestimmter Inhalt dauerhaft auffindbar ist. Ändert sich der Inhalt dieser Website nach einiger Zeit ist es kein Permalink. Ein Link der zu einer Seite führt auf der immer die neusten News angezegit werden ist kein gültiger Permalink da der Inhalt sich verändert.

Als Publisher werden im Online-Bereich die Betreiber von Webseiten bezeichnet. Im Bereich des Affiliate-Marketings werden Publisher auch als Affiliates bezeichnet. Als Publisher kann man die Reichweite seiner Internetseite für Werbetreibende (Advertiser) zur Verfügung stellen.

Reporting (Berichtswesen) bezeichnet alle Abläufe, die mit der Erstellung und Weitergabe von Berichten verbunden sind.

Retargeting (Remarketing) ist eine Marketing-Technik um einen Besucher im Internet zu verfolgen. Beispiel einer Remarketing Kampagne: wenn ein Besucher eine Website von Betreiber A aufruft, wird dieser Besucher markiert. Betreiber A erstellt eine Remarketing-Werbekampagne die allen Nutzern angezeigt werden soll, die auf seiner Seite markiert wurden. Remarketing-Kampagnen können über verschiedene Anbieter erstellt werden.

Über den ROI (Return on Investment) wird ermittelt, ob sich eine Investition gelohnt hat. Der ROI ist eine prozentuale Relation zwischen der getätigten Investition und dem erzielten Gewinn.

Search Engine Advertising (SEA) bzw. Suchmaschinenwerbung ist eine wichtige Disziplin im Suchmaschinenmarketing (SEM). Während man bei SEO (Suchmaschinenoptimierung) langfristig investieren muss, um auf obere Plätze in den Suchmaschinen zu gelangen, erreicht man dies durch bezahlte Anzeigen sofort. Gezahlt werden muss nur pro Klick.

Social Commerce ist eine Form des E-Commerce bei der die aktive Beteiligung und die persönliche Beziehung der Kunden untereinander im Vordergrund steht.

Social Media ermöglicht es Nutzern, sich untereinander zu vernetzen, Inhalte zu kreieren und zu teilen. Die Interaktivität steht im Vordergrund.

Unter Social Media Advertising versteht man die bezahlte Anzeigenschaltung in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram und Co.

Ein Sponsored Link ist ein bezahlter Link der üblicherweise auf einer Suchergebnisseite (SERP) von einem Werbetreibenden platziert wurde.

Die Target Audience (Zielgruppe) legt die Gruppe an Menschen fest, die beispielsweise über eine Werbeanzeige erreicht werden soll.

TKP steht für Tausend-Kontakt-Preis und gibt an, welcher Geldbetrag für ein Werbemittel eingesetzt werden muss, um 1.000 Sichtkontakte zu generieren. Alternative Bezeichnungen sind Cost-per-Mille (CPM) und Thousand Ad Impression (TAI).

Twitter Ads sind bezahlte Anzeigen die in der Timeline des Sozialen Netzwerks Twitter geschaltet werden können.

Über UTM-Parameter können Kampagnen in Google Analytics getrackt werden. Ruft ein Nutzer eine Website mit UTM-Parametern auf, wird dieser Aufruf automatisch in Google Analytics erfasst. So kann man herausfinden, wie viele Besucher über eine spezielle Kampagne (z. B. Newsletter, Gewinnspiel) auf die eigene Seite gelangt sind.

Mit einem Werbemittel kann man die eigene Werbebotschaft über einen Werbeträger zu einem bestimmten Zweck an eine ausgewählte Zielgruppe übermitteln. Es existieren eine Vielzahl von Werbemittel die für die Übermittlung der Werbebotschaft verwendet werden können. Zu den wichtigsten Werbemitteln zählen Anzeigen oder Werbespots.

Die Verweildauer im World Wide Web zeigt an, wie lange ein Nutzer eine Website oder einzelne Seiten betrachtet hat. Im Rahmen von Web Analytics liefert diese Kennzahl Informationen darüber, wie der Nutzer das Angebot genutzt hat.

Ein Verzeichniseintrag ist ein Eintrag/Inserat in einem bestimmten digitalen oder analogen Verzeichnis. Meist sind damit Einträge in Telefonbüchern, Branchenbüchern und anderen Plattformen gemeint. Durch ein Eintrag in Branchen- und Onlineverzeichnisse kann Ihre Online-Auffindbarkeit steigern. Der Großteil der Kunden sucht online nach Informationen. Wer hier nicht präsent ist, existiert praktisch nicht. Einheitliche und korrekt gepflegte Standortinformationen sind daher unumgänglich. Mit FLYERALARM Digital können Sie ganz bequem einen Google My Business Eintrag anlegen lassen. Dadurch werden Sie direkt über die wichtigste Suchmaschine und im Kartendienst Google Maps besser gefunden.

Ein Visit ist ein Aufruf einer Website durch einen Besucher. Jeder weitere Aufrufe einer Seite wird innerhalb einer definierten Spanne diesem Visit zugeordnet.

Eine XML Sitemap hilft einer Suchmaschine beim indizieren einer Website. Dort können beliebige URLs definiert werden, die dann an Suchmaschinen wie Google oder Bing gemeldet werden können. Viele Systeme erzeugen diese Sitemap dynamisch und fügen alle URLs einer Website hinzu. Hier ist aber Vorsicht geboten: Oft landen auch URLs in einer Sitemap, die eigentlich nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Daher sollte eine Sitemap immer wieder manuell geprüft werden.